SVG - News

Tischtennis

Tischtennis

 

 

Wir haben dieses Jahr viele Gründe zu feiern,

 

Die 1. Jugend hat den Aufstieg in die Jugendbezirksliga geschafft. Außerdem wurde unsere 1. Jugend Bezirkspokalsieger Unterfranken Süd.

 

Die 2. Jugend hat den Aufstieg in die Bezirksklasse A geschafft und das gleich im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit in der Bezirksklasse B.

 

Unsere 3.Jugendmanschaft hat in der Bezirksklasse C Bambini den 5. Platz belegt.

 

Die 1. Herrenmannschaft hat als Aufsteiger in die Bezirksklasse A einen hervorragenden 4. Platz am Ende der Saison belegt.

 

Die 2. Herrenmannschaft hat in der Bezirksklasse C den 6. Platz am Ende der Saison belegt.

 

In der Saison 2019/2020 wollen wir eine 4. Jugendmannschaft zum Spielbetrieb anmelden.

 

Weitere Informationen werden zeitnah folgen.

Unser Trainingsbetrieb geht ganz normal weiter.

D.h. Jugendtraining : Dienstags von 17.30 - 18.45 Uhr

         1. Jugend        : Dienstags von 18.45 - 20.00 Uhr

          Herren            : Dienstags ab 20.00 Uhr

          Freitags Trainingsbetrieb ab 17.00 Uhr

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Theatergruppe

Die Theatergruppe Geroldshausen gibt bekannt,

dass sich auch 2019 der Vorhang in der Sport- und Kulturhalle für eine Komödie mit dem Namen: "Neurosige Zeiten" von

Winnie Abel öffen wird.

 

Die Vorbereitungen mit dem bereits hochmotivierten Schauspielern laufen bereits auf Hochtouren.

 

Wir informieren bereits heute über die geplanten Aufführungstermine und bitten alle Theaterfreunde um Vormerkung.

 

Freitag,      22.11.2019      20.00 Uhr

Samstag,   23.11.2019      19.30 Uhr

Sonntag,    24.11.2019      17.00 Uhr

Freitag,      29.11.2019       20.00 Uhr

Samstag,   30.11.2019       19.30 Uhr

 

Wir freuen uns auf euch.

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Eklig zu bespielende Hoheimer und die Auber

Was war das für ein Spiel in Hoheim, passend zum Wetter erwartete den SVG eine steife Prise aus Nordost. 

Genau wie erwartet hielten die Hoheimer 90 Minuten dagegen und standen dem Tabellenführer um nichts nach. So kam es auch, dass durch eine Fehlerkette der Wölfeelf der Rückstand folgerichtig fiel.  Man schrieb die 43. Minute. Nicht verdient, aber auch nicht unverdient. Die anschließende Ecke des SVG pfiff der Unparteiische vor Ende der Situation ab. Mehr als ärgerlich, den hier hatte Manuel Kraus die Kopfballabwehr der Heimelf direkt genommen und das Spielgerät in die Maschen geschweißt. Das wäre die direkte Antwort gewesen.

So ging es mit einem Rückstand in die Halbzeitpause. Da konnte man gar nicht so viel saufen wie man kotzen könnte, sorry für die Wortwahl aber irgendwie war das Zitat sehr passend. 

Aus der Pause kam der SVG dann erstmal zielstrebiger. Es ging schließlich darum die Scharte wieder auszumerzen. Dies tat man dann auch gleich. Ein zielstrebiger Freistoß aus dem Halbfeld war es, der scharf auf den langen Pfosten kam. Der gut aufgelegte Heimkeeper konnte den Kopfball von Daniel Beck nur noch zur Seite weg klatschen, dort stand aber Flo Boldt goldrichtig. Ausgleich. Keine 5 Minuten später sah Andi T, dass der SVH Keeper ein wenig weit vor dem Tor stand und setzte zum Fernschuss an. Geschätzt fehlten hier 0,5 Meter, die der Schlussmann weiter aus dem Tor hätte stehen müssen. Schade für alle SVG-Beteiligten. Die anschließenden 35 Minuten kam dann aber der SVH wieder besser in die Partie und konnte wenigstens mithalten. Das Chancenplus hatte der Hoheimer-Trupp. Die Spielanteile waren zu dieser Phase der Partie eher auf der SVG-Seite. Der entscheidende Pass fehlte aber. So war die Punkteteilung gerechtfertigt. Das die Hoheimer nicht leicht zu bespielen sind bekam dann auch gestern der TSV Sulzfeld zu spüren. Hier gewannen sie nämlich mit 1:0. Klar freut man sich über solche Ergebnisse, wenn man Anhänger unseres SVG ist. 

 

Unsere Mannschaft musste an diesem besagten Spieltag das schwere Heimspiel gegen Aub bestreiten. Bei der Mannschaft vom Gau ging es um nicht mehr viel. Aber als Kaffeefahrt sieht man das dann auch nicht an.

Das Spiel war in der ersten Hälfte durchaus ausgeglichen. Die Statistiker sahen auch ein Chancenplus beim TSV. Insbesondere durch Fernschüsse war es immer und immer wieder gefährlich. Der Elfer der Auber, Kastriot Krasniqi versuchte aus allen Lagen. Oft wurde es hier dann auch gefährlich. Schießen kann der Junge. Um ehrlich zu sein würde ich hier gerne mal einen Arschbolzduell zusammen mit unseren Flo Boldt sehen. Das ist ein Duell auf Augenhöhe. Lediglich das Zielwasser war dann in der zweiten Halbzeit bei unserem Mann besser. Von der Ersten rede ich hier ausdrücklich nicht. Mein Gott war die Heimbank sauer, die Dinger immer und immer wieder aus einem Gebüsch holen zu müssen. 

Das war es aber dann auch schon was man aus der ersten Halbzeit berichten konnte. Tendenz, Sommerkick. 

Dies zog sich dann auch bis zur 58. Minute. Gefühlt der erste, gut vorgetragene Angriff der SVG´ler war es dann, der die Dose (Faxe) öffnete. der Ball kam von der linken Seite des Strafraums direkt in die Zentrale. Dort stand unser heutiger Bester, Tim Schmitt. Er versuchte auch schon vorher durch Kampf ins Spiel zu kommen. Flach, trocken, ins Gebälk. Was für eine Erleichterung. 

Überflügelt und jetzt mit mehr Selbstvertrauen ging die Heimelf in die verbleibenden Minuten. Anders ist der Strich von Flo Boldt nicht zu erklären. Eigentlich aus einer ungefährlichen Distanz, legte er sich den Ball zu recht. Wir geben es zu, manche auf der Bank dachten sich hier, bitte nicht.

Aber wir lassen uns doch gerne eines besseren Belehren. 35 Meter flach ins Eck. Tor, 2:0, 62. Minute.

Spielwitz und Ideen waren die Folge. Ein Trinkflaschentrick hatte man dann auch noch auf Lager. Freistoss Sebastian Wolf, der sah Tim Schmitt zum trinken an die Außenlinie laufen.

Die Nummer 9, der in die Flasche reichen wollte, schickte ihn auf die Reise. Er bekam den Ball, ging ein paar Meter und zog die Kugel in die Box. Bernd Hirsch, ja Bernd Hirsch stand gold richtig und nickte ein. Goalllllllllll......3:0, 70 Minute. 

Nach der endgültigen Entscheidung war aber noch lange nicht Schluss. Ein starker Ball in die Tiefe, ebenfalls von Tim Schmitt war es, den Armin Hilpert gerne annahm und einschob. 

Aber genug. Keiner der Redaktion hätte darauf getippt das man das Spiel so deutlich gestaltet.

Viel Zeit zu freuen bleibt eh nicht. Bereits am Montag geht es weiter. Der SVG reist nach Hopferstadt. Hier erwartet uns ein ähnlich hartes Spiel wie Hoheim. Da kann man dann mal zeigen was die 2. Hälfte gegen Aub so wert war. So eine braucht man nämlich um in Hopferstadt bestehen zu können. 

 

Wenn man sich das Restprogamm so ansieht, sehen wir hier keinen klaren Vorteil der noch verbliebenen Teams um den Kampf zum Aufstieg in die Kreisliga. Aber macht euch gerne selbst ein Bild. Wenn die Redaktion sich ein Programm aussuchen müsste, welches das Leichteste ist, würde sie das Gülchsheimer nehmen . Aber die Teams wie Hoheim und Aub sind definitv auch kein Kanonenfutter. 

 

So heißt es dann wohl, Hausaufgaben machen SVG, weil Mathe ist eh nicht unsere Stärke. 

 

Bleibt sportlich, bis Montag, 15:00 in Hopferstadt. 

 

 


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The week before the week...

....und der Russenpark. Als erstes, meine Freunde, kann ich berichten, die Serie im Russenpark zu Uengershausen hält. Die Marketingaktion unseres Vereins ist ein gutes Pflaster für die 11 vom Seeweg. Ich weiß nicht wie das unsere Fans sehen, egal ob das Spiel hochklassig war oder auch nicht. Man darf auf keinen Fall vergessen was in dieser Saison schon geleistet wurde. Welche Serien bis zum heutigen Tag halten. Wenn man hier von abgezockt schreibt, trifft es das denke ich fast zu 100%.

Auch in Uengershausen reicht eine Hälfte für den Sieg gegen Marktbreit / Martinsheim. Wir schrieben erst die 4. Minute, wo Tim Schmitt seine Elfmeterpunktaufgabe glänzend löste. So war die Richtung gleich in der Anfangsphase klar und man musste nicht zittern bis zur 80ten wie im Spiel zuvor. In der Folge sahen wir zwar eine Feldüberlegenheit, doch waren die Bälle in die Box eher Mangelware. So kam es hier zu wenig zwingenden Torchancen. Aber wir sprachen ja weiter oben von abgezockt. Wenn 20 Meter vor dem Tor nicht viel läuft kann man sich den Ball auch mal aus 35 Metern hinlegen und das Ding messerscharf in den 16er knallen. So nämlich geschehen in der 28. Minute. Tim Schmitt legte sich den Ball zu Recht und zog einfach mal ab, Tor. Besser kann man diesen Freistoss nicht einstudieren. Das sind diese Dinger wo jeder Übungsleiter darüber spricht. Gefühlt flog der Ball nämlich an 5-6 Leuten vorbei, keiner konnte etwas mit der Murmel anfangen und als der Keeper kapiert hatte das der auf das Tor kommt war es schon zu spät. Der Jubel vom Kleinen war kaum abgeklungen erhöhte Flo Boldt schon auf 3:0. Er nutzte hier die Uneinigkeit der Gästeabwehr. So kam es, dass man mit einer beruhigenden 3:0 Führung in die Pause ging. Schön war es nicht aber effektiv.  

Dann begann die 2. Hälfte. Da muss ich jeden der 104 Zuschauern recht geben, der sagte, dass war GARNICHTS. War es auch nicht. Musste es aber auch nicht. Trotz alledem hätte man hier mindestens 7 Wechsel gebraucht um wieder eine Mannschaft auf den Feld zu bekommen. Klare Chancen lies man nicht zu, die Zufallsprodukte waren aber gefährlich genug. Aber es soll ja auch einen Grund dafür geben das der Keeper die Handschuhe vor einem Spiel anzieht. 

Aber mal jetzt im ernst. Jeder weiß doch was im Kopf passiert wenn man zur Halbzeit 3:0 führt. Zudem noch gegen eine Mannschaft mit der man keine Berührungspunkte hat. Soll heißen, kein Spitzenteam, kein Derby, kein Extrainer usw. Hier darf man auch mal die Punkte einfach mitnehmen.

Jetzt kommen die Spiele der Spiele oder besser die Crunchtime (fränkisch: grunschdeim).

Seit wach, seit geil, habt den Willen. Die Redaktion tippt darauf das die Wölfeelf gegen Hoheim ein anderes Gesicht zeigt. Die Redaktion geht noch weiter, 2 Tore werden wir defintiv schießen. Ihr wisst nicht wer? Wir schon, Daniel Beck (Die Schlange vom Seeweg) und Andi T (#NO9). Das sind sie, die Tipps.

Auf gehts nach Hoheim zum harten Auswärtsspiel. Die vergangenen Partien waren hart umkämpft, na und. 100% für den SVG.

 

Die Redaktion

 

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Der Beweis...

...schlechte Pferde hüpfen auch nicht höher. Von einem guten Pferd möchten wir nicht reden. Ohne den Biebelriedern nahe treten zu wollen haben wir eine Mannschaft gesehen die mit dem letzten Aufgebot aufgelaufen ist. Nachdem sie nun auch auf den Topstürmer verzichten müssen, ist dies natürlich für das Abstiegs bedrohte Team alles andere als optimal. Wir denken das nicken auch die TSV´ler ohne nachzudenken ab. 

Aber natürlich, wie das immer so ist, schießt Feldüberlegenheit keine Tore und individuelle Klasse kann nur so gut sein, wie die Funktion der Mannschaft. 

Kämpferisch stand die Heimelf in nichts nach. Das sahen wohl auch die 40 mitgereisten Auswärtsfans so, vielen DANK dafür, dies ist sehr wichtig für das Team, zu sehen, dass jemand hinter ihnen steht. Das dies für die entscheidende Phase der Saison wichtig ist, brauche ich wohl auch nicht zu erwähnen. 

Betrachtet man das Spiel von Minute 1 ab. Ging das Spiel geschätzt zu 80% in eine Richtung. Gerade über die Außen, insbesondere über die Rechte Seite wurde in der ersten Halbzeit doch sehr viel Zug nach vorne erzeugt. Den entscheidenden Pass gab es aber hier nur zu unpräzise und keineswegs ordentlich zu Ende gespielt. Auch möchte ich behaupten das die langen Pässe in die Tiefe nun am Grund des Marianengraben angekommen sein könnten. Sehr oft flogen diese nämlich in die Leeren des Spielfeldes. Zu allen Überfluss, hatten auch unsere Standards nicht die Schärfe und die Einläufer nicht den nötigen Willen. Die sich bietenden guten Chancen, die es durchaus gab, vereitelte der glänzend aufgelegte Heimkeeper. Hätte es die Kombination so nicht gegeben, hätte man das Spiel wieder in der ersten Halbzeit entscheiden können. 

So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit. Spätestens hier wurde vielen klar, hier und heute wird es ein steiniger Weg, will man die Punkte nicht liegen lassen. 

Dieses Bild änderte sich nach der Halbzeit nicht. Man schafft es auch nach dem Seitenwechsel nicht das erlösende 1:0 zu erzielen. So rannte man weiter an. Das Spiel war das Gleiche. Der TSV wartete auf dem Lucky Punch. Dies gelang aber nicht. da die Abwehr in den Situationen wo sie gefordert war doch auf der Stelle war. Eine bremsliche Situation ergab sich, als der zurück gekehrte Simon Giegerich  dachte, den kann ich nicht Folgen. Für die Situation, knapp vorm Strafraum, bekam der Innenverteidiger des SVG folgerichtig den gelben Karton. Und ja, hätte man hier einen anderen Schiedsrichter gehabt hätte der auch rot ausfallen können. Dem war aber nicht so. Den fälligen Freistoss konnte unsere Nr. 1 locker kontrollieren. Der direkte Gegenangriff brachte die längst überfällige Erlösung. Es war kein schön vorgetragener Angriff. nur eine nicht geglückte Abwehraktion, die der Nr. 10 direkt vor die Füße fiel und der einfach mit links Abzug. Hier war der Torwart dann endlich machtlos, er bemerkte erst das es 1:0 steht, als das Netz das Schwingen anfing. Ein hartes , hartes Stück arbeit nahm ein glückliches Ende. An den Spielsituation änderte sich bis zum Schluss nichts, sie blieben unpräzise und manchmal auch ohne Hirn und Verstand. 

Steht man vorne, gewinnt man diese Dinger dann wohl.

Letztendlich hat der Spieltag garnicht schlecht geendet. Gülchsheim und Willanzheim konnten nicht 3fach Punkten, der SVW verlor sogar sein Gastspiel in Hoheim wo wir am 14.04.2019 hinreisen. Der Gülchsheimer Pressesprecher sprach davon, dass sein Verein wichtige 2 Punkte im Kampf um Platz 2 liegen ließ. Wer aber die SpVgg kennt, weiß das Sie nur auf Ausrutscher von der Wölfeelf warten. Dies soll natürlich am Sonntag im Gastspiel im Russenpark zu Uengershausen nicht passieren. Da muss man wohl noch andere Gegner bespielen. Zudem kommen auch noch die 2 Wochen der Wahrheit. Komische Rechnungen von Funktionären, die besagen, dass man 3 Spiele in der Rückrunde noch verlieren darf, werde ich unkommentiert lassen. 

So und nun bleibt sportlich und vergesst nicht nicht, am Sonntag ist ab 12:45 Heimspielsonntag übern Berg in Uengershausen. 

 

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