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Eklig zu bespielende Hoheimer und die Auber

Was war das für ein Spiel in Hoheim, passend zum Wetter erwartete den SVG eine steife Prise aus Nordost. 

Genau wie erwartet hielten die Hoheimer 90 Minuten dagegen und standen dem Tabellenführer um nichts nach. So kam es auch, dass durch eine Fehlerkette der Wölfeelf der Rückstand folgerichtig fiel.  Man schrieb die 43. Minute. Nicht verdient, aber auch nicht unverdient. Die anschließende Ecke des SVG pfiff der Unparteiische vor Ende der Situation ab. Mehr als ärgerlich, den hier hatte Manuel Kraus die Kopfballabwehr der Heimelf direkt genommen und das Spielgerät in die Maschen geschweißt. Das wäre die direkte Antwort gewesen.

So ging es mit einem Rückstand in die Halbzeitpause. Da konnte man gar nicht so viel saufen wie man kotzen könnte, sorry für die Wortwahl aber irgendwie war das Zitat sehr passend. 

Aus der Pause kam der SVG dann erstmal zielstrebiger. Es ging schließlich darum die Scharte wieder auszumerzen. Dies tat man dann auch gleich. Ein zielstrebiger Freistoß aus dem Halbfeld war es, der scharf auf den langen Pfosten kam. Der gut aufgelegte Heimkeeper konnte den Kopfball von Daniel Beck nur noch zur Seite weg klatschen, dort stand aber Flo Boldt goldrichtig. Ausgleich. Keine 5 Minuten später sah Andi T, dass der SVH Keeper ein wenig weit vor dem Tor stand und setzte zum Fernschuss an. Geschätzt fehlten hier 0,5 Meter, die der Schlussmann weiter aus dem Tor hätte stehen müssen. Schade für alle SVG-Beteiligten. Die anschließenden 35 Minuten kam dann aber der SVH wieder besser in die Partie und konnte wenigstens mithalten. Das Chancenplus hatte der Hoheimer-Trupp. Die Spielanteile waren zu dieser Phase der Partie eher auf der SVG-Seite. Der entscheidende Pass fehlte aber. So war die Punkteteilung gerechtfertigt. Das die Hoheimer nicht leicht zu bespielen sind bekam dann auch gestern der TSV Sulzfeld zu spüren. Hier gewannen sie nämlich mit 1:0. Klar freut man sich über solche Ergebnisse, wenn man Anhänger unseres SVG ist. 

 

Unsere Mannschaft musste an diesem besagten Spieltag das schwere Heimspiel gegen Aub bestreiten. Bei der Mannschaft vom Gau ging es um nicht mehr viel. Aber als Kaffeefahrt sieht man das dann auch nicht an.

Das Spiel war in der ersten Hälfte durchaus ausgeglichen. Die Statistiker sahen auch ein Chancenplus beim TSV. Insbesondere durch Fernschüsse war es immer und immer wieder gefährlich. Der Elfer der Auber, Kastriot Krasniqi versuchte aus allen Lagen. Oft wurde es hier dann auch gefährlich. Schießen kann der Junge. Um ehrlich zu sein würde ich hier gerne mal einen Arschbolzduell zusammen mit unseren Flo Boldt sehen. Das ist ein Duell auf Augenhöhe. Lediglich das Zielwasser war dann in der zweiten Halbzeit bei unserem Mann besser. Von der Ersten rede ich hier ausdrücklich nicht. Mein Gott war die Heimbank sauer, die Dinger immer und immer wieder aus einem Gebüsch holen zu müssen. 

Das war es aber dann auch schon was man aus der ersten Halbzeit berichten konnte. Tendenz, Sommerkick. 

Dies zog sich dann auch bis zur 58. Minute. Gefühlt der erste, gut vorgetragene Angriff der SVG´ler war es dann, der die Dose (Faxe) öffnete. der Ball kam von der linken Seite des Strafraums direkt in die Zentrale. Dort stand unser heutiger Bester, Tim Schmitt. Er versuchte auch schon vorher durch Kampf ins Spiel zu kommen. Flach, trocken, ins Gebälk. Was für eine Erleichterung. 

Überflügelt und jetzt mit mehr Selbstvertrauen ging die Heimelf in die verbleibenden Minuten. Anders ist der Strich von Flo Boldt nicht zu erklären. Eigentlich aus einer ungefährlichen Distanz, legte er sich den Ball zu recht. Wir geben es zu, manche auf der Bank dachten sich hier, bitte nicht.

Aber wir lassen uns doch gerne eines besseren Belehren. 35 Meter flach ins Eck. Tor, 2:0, 62. Minute.

Spielwitz und Ideen waren die Folge. Ein Trinkflaschentrick hatte man dann auch noch auf Lager. Freistoss Sebastian Wolf, der sah Tim Schmitt zum trinken an die Außenlinie laufen.

Die Nummer 9, der in die Flasche reichen wollte, schickte ihn auf die Reise. Er bekam den Ball, ging ein paar Meter und zog die Kugel in die Box. Bernd Hirsch, ja Bernd Hirsch stand gold richtig und nickte ein. Goalllllllllll......3:0, 70 Minute. 

Nach der endgültigen Entscheidung war aber noch lange nicht Schluss. Ein starker Ball in die Tiefe, ebenfalls von Tim Schmitt war es, den Armin Hilpert gerne annahm und einschob. 

Aber genug. Keiner der Redaktion hätte darauf getippt das man das Spiel so deutlich gestaltet.

Viel Zeit zu freuen bleibt eh nicht. Bereits am Montag geht es weiter. Der SVG reist nach Hopferstadt. Hier erwartet uns ein ähnlich hartes Spiel wie Hoheim. Da kann man dann mal zeigen was die 2. Hälfte gegen Aub so wert war. So eine braucht man nämlich um in Hopferstadt bestehen zu können. 

 

Wenn man sich das Restprogamm so ansieht, sehen wir hier keinen klaren Vorteil der noch verbliebenen Teams um den Kampf zum Aufstieg in die Kreisliga. Aber macht euch gerne selbst ein Bild. Wenn die Redaktion sich ein Programm aussuchen müsste, welches das Leichteste ist, würde sie das Gülchsheimer nehmen . Aber die Teams wie Hoheim und Aub sind definitv auch kein Kanonenfutter. 

 

So heißt es dann wohl, Hausaufgaben machen SVG, weil Mathe ist eh nicht unsere Stärke. 

 

Bleibt sportlich, bis Montag, 15:00 in Hopferstadt. 

 

 


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The week before the week...

....und der Russenpark. Als erstes, meine Freunde, kann ich berichten, die Serie im Russenpark zu Uengershausen hält. Die Marketingaktion unseres Vereins ist ein gutes Pflaster für die 11 vom Seeweg. Ich weiß nicht wie das unsere Fans sehen, egal ob das Spiel hochklassig war oder auch nicht. Man darf auf keinen Fall vergessen was in dieser Saison schon geleistet wurde. Welche Serien bis zum heutigen Tag halten. Wenn man hier von abgezockt schreibt, trifft es das denke ich fast zu 100%.

Auch in Uengershausen reicht eine Hälfte für den Sieg gegen Marktbreit / Martinsheim. Wir schrieben erst die 4. Minute, wo Tim Schmitt seine Elfmeterpunktaufgabe glänzend löste. So war die Richtung gleich in der Anfangsphase klar und man musste nicht zittern bis zur 80ten wie im Spiel zuvor. In der Folge sahen wir zwar eine Feldüberlegenheit, doch waren die Bälle in die Box eher Mangelware. So kam es hier zu wenig zwingenden Torchancen. Aber wir sprachen ja weiter oben von abgezockt. Wenn 20 Meter vor dem Tor nicht viel läuft kann man sich den Ball auch mal aus 35 Metern hinlegen und das Ding messerscharf in den 16er knallen. So nämlich geschehen in der 28. Minute. Tim Schmitt legte sich den Ball zu Recht und zog einfach mal ab, Tor. Besser kann man diesen Freistoss nicht einstudieren. Das sind diese Dinger wo jeder Übungsleiter darüber spricht. Gefühlt flog der Ball nämlich an 5-6 Leuten vorbei, keiner konnte etwas mit der Murmel anfangen und als der Keeper kapiert hatte das der auf das Tor kommt war es schon zu spät. Der Jubel vom Kleinen war kaum abgeklungen erhöhte Flo Boldt schon auf 3:0. Er nutzte hier die Uneinigkeit der Gästeabwehr. So kam es, dass man mit einer beruhigenden 3:0 Führung in die Pause ging. Schön war es nicht aber effektiv.  

Dann begann die 2. Hälfte. Da muss ich jeden der 104 Zuschauern recht geben, der sagte, dass war GARNICHTS. War es auch nicht. Musste es aber auch nicht. Trotz alledem hätte man hier mindestens 7 Wechsel gebraucht um wieder eine Mannschaft auf den Feld zu bekommen. Klare Chancen lies man nicht zu, die Zufallsprodukte waren aber gefährlich genug. Aber es soll ja auch einen Grund dafür geben das der Keeper die Handschuhe vor einem Spiel anzieht. 

Aber mal jetzt im ernst. Jeder weiß doch was im Kopf passiert wenn man zur Halbzeit 3:0 führt. Zudem noch gegen eine Mannschaft mit der man keine Berührungspunkte hat. Soll heißen, kein Spitzenteam, kein Derby, kein Extrainer usw. Hier darf man auch mal die Punkte einfach mitnehmen.

Jetzt kommen die Spiele der Spiele oder besser die Crunchtime (fränkisch: grunschdeim).

Seit wach, seit geil, habt den Willen. Die Redaktion tippt darauf das die Wölfeelf gegen Hoheim ein anderes Gesicht zeigt. Die Redaktion geht noch weiter, 2 Tore werden wir defintiv schießen. Ihr wisst nicht wer? Wir schon, Daniel Beck (Die Schlange vom Seeweg) und Andi T (#NO9). Das sind sie, die Tipps.

Auf gehts nach Hoheim zum harten Auswärtsspiel. Die vergangenen Partien waren hart umkämpft, na und. 100% für den SVG.

 

Die Redaktion

 

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Der Beweis...

...schlechte Pferde hüpfen auch nicht höher. Von einem guten Pferd möchten wir nicht reden. Ohne den Biebelriedern nahe treten zu wollen haben wir eine Mannschaft gesehen die mit dem letzten Aufgebot aufgelaufen ist. Nachdem sie nun auch auf den Topstürmer verzichten müssen, ist dies natürlich für das Abstiegs bedrohte Team alles andere als optimal. Wir denken das nicken auch die TSV´ler ohne nachzudenken ab. 

Aber natürlich, wie das immer so ist, schießt Feldüberlegenheit keine Tore und individuelle Klasse kann nur so gut sein, wie die Funktion der Mannschaft. 

Kämpferisch stand die Heimelf in nichts nach. Das sahen wohl auch die 40 mitgereisten Auswärtsfans so, vielen DANK dafür, dies ist sehr wichtig für das Team, zu sehen, dass jemand hinter ihnen steht. Das dies für die entscheidende Phase der Saison wichtig ist, brauche ich wohl auch nicht zu erwähnen. 

Betrachtet man das Spiel von Minute 1 ab. Ging das Spiel geschätzt zu 80% in eine Richtung. Gerade über die Außen, insbesondere über die Rechte Seite wurde in der ersten Halbzeit doch sehr viel Zug nach vorne erzeugt. Den entscheidenden Pass gab es aber hier nur zu unpräzise und keineswegs ordentlich zu Ende gespielt. Auch möchte ich behaupten das die langen Pässe in die Tiefe nun am Grund des Marianengraben angekommen sein könnten. Sehr oft flogen diese nämlich in die Leeren des Spielfeldes. Zu allen Überfluss, hatten auch unsere Standards nicht die Schärfe und die Einläufer nicht den nötigen Willen. Die sich bietenden guten Chancen, die es durchaus gab, vereitelte der glänzend aufgelegte Heimkeeper. Hätte es die Kombination so nicht gegeben, hätte man das Spiel wieder in der ersten Halbzeit entscheiden können. 

So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit. Spätestens hier wurde vielen klar, hier und heute wird es ein steiniger Weg, will man die Punkte nicht liegen lassen. 

Dieses Bild änderte sich nach der Halbzeit nicht. Man schafft es auch nach dem Seitenwechsel nicht das erlösende 1:0 zu erzielen. So rannte man weiter an. Das Spiel war das Gleiche. Der TSV wartete auf dem Lucky Punch. Dies gelang aber nicht. da die Abwehr in den Situationen wo sie gefordert war doch auf der Stelle war. Eine bremsliche Situation ergab sich, als der zurück gekehrte Simon Giegerich  dachte, den kann ich nicht Folgen. Für die Situation, knapp vorm Strafraum, bekam der Innenverteidiger des SVG folgerichtig den gelben Karton. Und ja, hätte man hier einen anderen Schiedsrichter gehabt hätte der auch rot ausfallen können. Dem war aber nicht so. Den fälligen Freistoss konnte unsere Nr. 1 locker kontrollieren. Der direkte Gegenangriff brachte die längst überfällige Erlösung. Es war kein schön vorgetragener Angriff. nur eine nicht geglückte Abwehraktion, die der Nr. 10 direkt vor die Füße fiel und der einfach mit links Abzug. Hier war der Torwart dann endlich machtlos, er bemerkte erst das es 1:0 steht, als das Netz das Schwingen anfing. Ein hartes , hartes Stück arbeit nahm ein glückliches Ende. An den Spielsituation änderte sich bis zum Schluss nichts, sie blieben unpräzise und manchmal auch ohne Hirn und Verstand. 

Steht man vorne, gewinnt man diese Dinger dann wohl.

Letztendlich hat der Spieltag garnicht schlecht geendet. Gülchsheim und Willanzheim konnten nicht 3fach Punkten, der SVW verlor sogar sein Gastspiel in Hoheim wo wir am 14.04.2019 hinreisen. Der Gülchsheimer Pressesprecher sprach davon, dass sein Verein wichtige 2 Punkte im Kampf um Platz 2 liegen ließ. Wer aber die SpVgg kennt, weiß das Sie nur auf Ausrutscher von der Wölfeelf warten. Dies soll natürlich am Sonntag im Gastspiel im Russenpark zu Uengershausen nicht passieren. Da muss man wohl noch andere Gegner bespielen. Zudem kommen auch noch die 2 Wochen der Wahrheit. Komische Rechnungen von Funktionären, die besagen, dass man 3 Spiele in der Rückrunde noch verlieren darf, werde ich unkommentiert lassen. 

So und nun bleibt sportlich und vergesst nicht nicht, am Sonntag ist ab 12:45 Heimspielsonntag übern Berg in Uengershausen. 

 

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Frühstart lässt keine Zweifel!

Schön, dass diesmal ein normales Fußballspiel möglich war. Kein Wind, kein Regen, sondern nur das Geroldshäuser Geläuf. Viel vorgenommen hat man sich nämlich für die Rückrunde der Saison 2018 / 2019. Schließlich will man diesmal den tiefen Fall ohne Gummiseil vermeiden und wenn möglich bis zum Schluss oben dabei bleiben. Deswegen auch der Slogan "Warum nicht jetzt!". Wir fanden, er steht uns ganz gut. Natürlich muss man dafür gegen die vermeidlich schlechteren Teams Punkten. Dies soll nicht respektlos klingen, nur deutlich machen wie schwer es ist gegen alle Mannschaften zu gewinnen, wenn man nur zu 90% auf dem Platz steht. Dies hat auch die 2. Hälfte am vergangenen Sonntag deutlich gemacht. Aber dazu später. 

Fangen wir doch beim Anpfiff an. Ich möchte nicht behaupten das hier schon alle zu 100% auf den Platz standen. Eigentlich nutzt man die ersten 10 Minuten sehr gerne um sich abzutasten. 

Andi T hatte auf tasten wohl keinen Bock und setzte gleich in der 5. Minute die Mainbernheimer Abwehr inklusive Keeper unter Druck. Schön das immernoch nicht alle Gegner kapiert haben das am Seeweg klein, klein keinen Sinn macht. Der Nummer 9 hat es gefallen, der nämlich sprintet dazwischen und lupft die Kugel gekonnt über den Keeper in die Maschen.

Schöner Start. Einige der 110 Zuschauer werden sich geärgert haben, dass sie nicht schon zum Anpfiff die Plätze eingenommen oder ihr Stammtischgewäscher noch nicht beendet hatten. Der Mannschaft soll`s wurscht sein. Die hat das gemacht was sie wollten, aggressiv ins Spiel zu kommen.

Was natürlich auch klar ist, 1:0 ist ziemlich dünn. Aber auch dessen war sich die Wölfeelf bewusst. Man spielte nämlich weiterhin konzentriert in die richtige Richtung. Daran konnten auch die Querschläger in der Abwehrkette nichts ändern. Das schöne ist hier, man kann es ständig und immer auf den Platz schieben. Ob es immer zählt, entscheidet bitte hier selbst.

In der 12. Minute gab es dann eine Ecke von links. Wir sind der Meinung sie sollte eigentlich anderswo herunter kommen, aber egal, Flo Boldt roch dies wohl, stand goldrichtig, nahm das Ding direkt und hämmerte "ES" ohne lang zu fackeln in die Kiste. 12. Minute, 2:0 für die SVG.

Um diese Eckengeschichte komplett zu machen erzählen wir hier an dieser stelle gerne die Situation von der anderen, nämlich der rechten Seite. Wir schreiben die 32. Minute, die Ecke ist wieder nicht optimal, diesmal wohl ehr ein bisschen zu kurz, aber egal. Diesmal steht dann der wahnsinnig kopfballstarke Bürger Thomas parat. Er schaltet am schnellsten, lief auf den kurzen Pfosten, lies die Kugel an der linken Schläfe abtropfen und streichelte das Spielgerät unerreichbar ins lange Eck. 3:0, in Worten drei zu null. 

Nun würde ich gerne gemeinsam die Uhr nochmal ein paar Minuten zurück drehen. Ich will ehrlich zu euch sein, dem gut aufgelegten Neuner unseres Team fehlte nur das Abschlußglück, sonst hätte man die Tafel schon vorher auf 3 stellen können. Erst probierte er es mit einem schönen Fernschuss von der 16er Linie und anschließend mit dem Kopf.Beide male fehlte nicht viel. 

Der Spielertrainer konnte es kurz vor der Halbzeit besser machen. Obwohl jeder wusste was jetzt kommt, flog der Ball in die Kiste. 4:0, Sebastian Wolf. Nochmal kurz zum notieren für Alle. Wenn ein guter Freistossschütze in der Nähe des 16ers sich den Ball gefüllt 20x versucht zurecht legt, ja was passiert dann da wohl????? Na, kommt Ihr drauf? Richttiiiggggg, er wird zu 100% versuchen den Ball selbst aus spitzem Winkel aufs Tor zu ziehen. Hupps , habe ich jetzt zu viel verraten? Ich glaube nicht. Um die Geschichte zu komplettieren und ich euch dann in die wohlverdiente Halbzeit entlasse, will ich euch nicht verschweigen das der Zitronenfalter doch nicht ganz aus den Köpfen der Fans ist. Diesen Spitznamen hörte man nach dem sehenswerten Treffer wieder häufiger. Danke nochmals an den Schreiberling der Spielgemeinschaft Seinsheim/Nenzenheim für den äußerst witzigen, aber auch zutreffenden Spitznamen für unsere No. 7.

Den Rückblick für die zweite Hälfte will ich mit einem Statement unseres Pressesprechers "Alf Pils" beginnen. Der sagte im Interview mit der regionalen Zeitung diesen Satz: "Über die zweite Hälfte hüllt er den Mantel des Schweigens."

Ganz so sieht dies die Online-Redaktion nicht. Klar hat man hier ohne es zu wollen einen oder vielleicht auch 2 Gänge zurück geschaltet. 

Ist dies nicht irgendwie normal, kennt das nicht jeder, der schon mal gegen den Ball getreten hat? Also wir können es ein Stück weit nachvollziehen. Auch wenn es hier für die Zuschauer nicht immer schön ist. Klar musste man ein unnötiges Gegentor hin nehmen und das auch noch nach einem eigenen Standard resultierend. Aber mal ehrlich, s-c-h....doch drauf. 

Auch der SVG hatte nämlich noch Chancen, wo man eigentlich das Ergebnis noch in die höhe hätte schrauben können. 

Da zählen wir als erstes den Lattentreffer von Flo Boldt, als zweites den Pfostentreffer aus 2 Metern auf das leere Tor, ebenfalls kreiert von dem oben genannten. Außerdem wollen wir euch den Lattentreffer von Sebastian Wolf nicht vorenthalten. Der Ball flog hier, sicherlich nicht gewollt, aus 40 Metern an das obere Lattenkreuz.  Und zu guter letzt hatte auch noch Andi T die Chance nochmal vom Stadionsprecher genannt zu werden. 

Diese Auflistung trägt dazu bei nicht alles so schlecht sehen zu wollen oder zu können. 

Jetzt heißt es die Konzentration wieder aufzubauen um mit klarem Kopf nach Biebelried reisen zu können. Hier spielt das Wolfsrudel am Sonntag, um 15 Uhr. Gerne würde man hier wieder 3 Punkte entführen um die Gülchsheimer, Sulzfelder, Willanzheimer, Auber und den Rest der Liga auf Distanz zu halten. 

Die Mannschaft freut sich auf eure Unterstützung am Autobahnkreuz. 

 

Bis Sonntag, bleibt bitte sportlich, eure Redaktion.

 

 

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Vom Winde NICHT verweht

Man schrieb den 10.03.2019, 14 Uhr. Der Tag an dem man zum 2ten mal nach Gelchsheim fuhr. Das Spiel im alten Jahr wurde wurde kurz vor Anpfiff (5 Minuten) abgesetzt. Der Grund hierfür lag für viele damals klar auf der Hand. Aber Schnee von gestern, reden wir doch lieber über den Wind von letzter Woche. 

Die Vorzeichen waren ähnlich bis gleich. Man fuhr mal wieder nach Gelchsheim. Dort angekommen fand man schwierige Bedingungen vor. Nur war es diesmal nicht der "feuchttrockene, bespielbare Rasen". Vielmehr ging es um den Wind, der uns diesmal einen Strich durch die Rechnung machen konnte. Die Befürchtungen bestätigte dann auch der Schiedsrichter, als er zu uns in die Kabine kam. "Ich weiß noch nicht ob ich das Spiel heute anpfeifen kann. Ich entscheide kurz vor Beginn." ...sprach er zu der Mannschaft. Leichtes Gelächter brach aus, wie die Redaktion findet, ZURECHT.

Schließlich entschied er aber das Spiel anzupfeifen. Die 50 Zuschauer trotztem dem Wetter und verblieben brav. Vielen Dank an dieser Stelle, da doch die Hälfte aus Geroldshausen angereist war. Natürlich auch ein Dank an die vielen Scouts der anderen Teams, die Erkenntnisse bei diesem Spiel gehen aber in Richtung 0%, egal ob man Gelchsheim oder Geroldshausen ausspähen wollte.

Die verlorene Platzwahl machte es dann aber nötig erstmal gegen den Wind spielen zu müssen. War das im nachhinein nicht vielleicht sogar ein Vorteil? Man wird es nie abschließend heraus finden können, was aber sicher ist, der SVG konnte sich erstmal anschauen wie man mit Wind spielte. Nachteil war es auf jedem Fall keiner, empfindet der Redakteur. 

Aber es kam natürlich wie es kommen musste, dass Spielgeschehen verlagerte sich immer in die selbe Hälfte des Feldes. So konnte man wenigstens 50% des Rasens schonen. 

3-5 Nadelstiche konnte der SVG aber trotzdem setzen. So war es Sebastian Wolf der gleich in den ersten 10 Minuten frei zum Abschluss kam, dann aber leider verzog. Der Ball flog klar über das Tor. Der Rest der Geroldshäuser Chancen wurde leider nicht sauber zu Ende gespielt, sodass ein Schuss aufs Tor nicht zu Stande kam. 

Die restlichen 40 Minuten der ersten Halbzeit gehörten klar den Gelchsheimern. Man war hier damit beschäftigt den Ball vom eigenen Tor fern zu halten und die klaren Chancen zu verhindern. Leider flog der Ball selbst beim Abstoß bzw. auch Abschlag höchstens 10 Meter aus dem 16er. Die Schüsse musste man dann über sich wohl ergehen lassen. Hier verhinderte aber das Zielwasser oder der Keeper das Tor. So musste eine Flanke her halten die für Verwirrung sorgte. Man schaffte es hier eben nicht den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen und plötzlich hieß es 1:0. Zu diesem Zeitpunkt natürlich zu Recht. Da ich euch auch die geschätzten 12 Ecken der Gelchsheimer bis jetzt vereitelt habe.

Da es mit diesem Ergebnis dann aber auch in die Halbzeit ging, war klar, da geht heute was für den SVG. 

Gesagt getan, eine der ersten Ecken unseres Teams erbrachte gleich das ersehnte Tor. Daniel Beck machte sein erstes Saisontor und schob nach Verwirrung in der SPVG Abwehr gleich nach 5 Minuten ein. Das brachte eine Spur von Sicherheit, musste man schließlich nicht lange einem Rückstand hinterher laufen. 

Anschließend tat man sich dann trotzdem schwer, die Kugel im Tor unter zu bringen. Die Heimelf setzte alles entgegen was sie hatten. Das gelang auch. Selbst die Standards kamen nicht immer dahin wo man sie haben wollte. So dauerte es bis zur 68. Minute bis ein SVG-Akteur wieder einen gefährlichen Ball in der Box bekam. Der saß dann aber gleich. Florian Boldt war es, der das erlösende 2:1 machte. Diese Punkte wären so wichtig um das Meisterrennen von vorne weg bestreiten zu können. Trügerisch ist es trotzdem, mit einem Gegentor schaut man in die Röhre. Kurz vor Schluss hatten die Gelchsheimer nochmal einen Freistoß, den Benny Stock aber parieren konnte, der war wichtig Freunde. 

Die anschließende Ecke brachte genau das ein was es nicht einbringen soll, nämlich einen Konter. Steffen Baumer schaltete am schnellsten. Er flog mit dem Ball, bildlich gesprochen, an der Abwehr vorbei und lief alleine auf den Keeper zu. Schließlich blieb er dann auch noch eiskalt und schob ein. Das war die Entscheidung, der SVG gewinnt im nicht immer regulären Spiel in Gelchsheim mit 3:1. Das muss man dann doch einen gelungenen 2019er Start nennen. 

Am kommenden Sonntag geht nun auch die Rückrunde endlich los. Hier muss man gleich zum schweren Auswärtsspiel nach Hopferstadt reisen. Der Tabellenplatz trügt hier, ganz sicher. Wir zählen die Hopferstädter auch weiterhin zu einer Topmannschaft der Kreisklasse 2. Mal im vorbei gehen schlägt man diese Mannschaft nicht.

Auch auf eine Überraschung in den Parallelspielen kann man nicht hoffen. Gut, ehrlich, man muss auf sich schauen.

Angekickt wird am Sonntag, den 17.03.2019 um 15 Uhr. Spielort ist Hopferstadt. Wir brauchen euch aut der "Warum nicht jetzt" Tour.

Bis Sonntag, eurer Redaktion

 

 

 

Warum nicht jetzt! Die Tour zur KRSLG?

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Kasperletheater 2.0

Und die Moral von der Geschicht, WerksELFEN beißen nicht. >>> Tun aber weh.

Wenn man das Spiel gegen Iphofen bewerten wollen würde ist das in einem Satz getan. 

Ein Punkt gegen Iphofen ist definitiv zu wenig.

Aber trotzdem möchten wir euch heute eine kurze Zusammenfassung über das Spiel geben.

Es steht ja auch einiges auf dem Zettel. 

Erstmal aber eine kurze Info zu Thorsten Wolf, er ist wenn man seine Beteiligung am Glas anschaut, auf dem Weg der Besserung. An dieser Stelle dann auch gleich das DANKE an Ralf "Alf Pils" Schober für die spontane Zusage für den "Co-Trainer One Night Stand". Nun sollte dies, bis zu seiner Genesung, aber Thorsten übernehmen. 

Nun endgültig zum Spielgeschehen. 

Angefangen hat das Spiel gleich mit einem Rückschlag. Ein Standard brachte die Gastgeber gleich in Führung. Ob man in der 7. Minute von, aus dem Nichts, sprechen kann? Das überlasse ich euch. Auf jedem Fall war es eine kalte Dusche. Unbeeindruckt zeigte man sich trotzdem. In der Folge kam ein Chancenfeuerwerk. Man traf das Tor, dass war dann angeblich Abseits. Dann klatschte die Kugel 2x ans Aluminium. Dann ging es mit Standards weiter die einfach nicht präzise genug auf das Tor kamen, obwohl man glockenfrei stand. So kam es wie es kommen musste. Die erste Halbzeit war vorbei. 1:0 das Ergebnis. Nach der Pause machte man es dann besser und holte zum Doppelschlag aus. So drehte man das Spiel in 10 Minuten. Flo Boldt und Sebastian Wolf waren es, die das Ergebnis zurecht rückten. HOCHVERDIENT. Was in der Folge dann passierte, hatte was von "Schlafwagenfussball". Bis man wieder aufwachte, schrieb man die 70. Minute und die Kugel war im SVG-Tor. Kennt ihr das Gefühl, wenn man die Wurst vom Teller weg gezogen bekommt? Genauso war es. Leider konnte man nicht wieder einen Gang hochschalten :-( und das Spiel endete mit einem WerksELFENpunktgewinn.

Das war die Geschichte zum Kasperletheater 1.0. Nun folgt 2.0, das war dann letzten Sonntag. Man fährt mit der kompletten Kapelle nach Gelchsheim, sieht wie die 2. der Heimmannschaft kickt, zieht sich um, macht sich warm, genauso lange bis der Schiedsrichter aus dem weit entfernten Tauberbischofsheim anrückte und das Spiel absagte. Einen genauen Wortlaut zur Erklärung haben wir Gott sei Dank nicht. Vielleicht auch besser so. Als Außenstehender hat die ganze Geschichte trotzdem a`Gschmäckle.

Jetzt fährt man dann nach Gelchsheim wenn das Wetter noch schlechter ist. 

Wenigstens Weizen und Bratwurst gab es. 

Egal, jetzt kommt die Wooooocchhheeeee. Erst empfängt man den wiedererstarkten Absteiger aus Sulzfeld. Das wird eine harte Nuss, Freunde. Da ist sich die Redaktion sicher.

Aber genau das sind doch die Spiele die man am Seeweg sehen will. Wir freuen uns auf das Duell der Tabellennachbarn.

Aber damit nicht genug, eine Woche später kommt dann der Erste nach Geroldshausen. Hier verlor man in der Hinrunde unglücklich mit 4:2. Die Tore 3 und 4 für Gülchsheim fielen allesamt in der Nachspielzeit. Hier hat man dann wohl eine Rechnung offen. 

 

WIR FREUEN UNS AUF EUCH. BLEIBT SPORTLICH.

 

Eure Redaktion 

 

 

 

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Ein Flo Boldt reicht nicht!

Insgesamt war es ein intensives Spiel. Indem man zwar nicht den kürzeren zog aber leider mal wieder Punkte abgeben musste. Gegen Willanzheim sind wohl keine 3er möglich. In der vergangenen Spielzeit schon, setzte es 2 Niederlagen. Soll man nun mit einem Punkt zufrieden sein? Nach dem Spielverlauf kann man es eigentlich nicht sein. Muss man nach einer zwei Tore Führung das Ding nicht nach Hause schaukeln? Schwierige Fragen zu einem schwierig beschreibbaren Spiel. Jeder Mannschaftsteil gab sein Bestes. Da sind es dann Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Bälle in die Box, die entscheiden ob man siegt oder halt einfach nicht. Schließlich ist es im Fußball einfach so, dass nicht jede Chance das Ziel findet. Auch sind es natürlich die individuellen Fehler, die bei einem Spiel wo nicht alles läuft entscheiden. Am letzten Wochenende sind es dann wohl die dummen Fehler und Unbeholfenheiten die das Spiel entschieden. Man startete zwar gut und war nach einer halben Stunde schon 2:0 vorne. Nicht wenige dachten hier wohl, heute könnte es klappen.In der Folge gab man aber von Minute zu Minute weiter das Spiel aus der Hand. Ich möchte behaupten, dass spätestens ab der 60. Minute die Gäste das Heft in die Hand nahmen. Lediglich fehlte auch hier der letzte Pass. Wir wollen auch hier nichts schlecht reden. Wenn man auf die Tabelle schaut, sieht man schnell, wozu diese Mannschaft fähig ist. Dies gilt es am Sonntag wieder zu bestätigen. Hier reist man nach Iphofen. Wenn man die Tabelle anschaut sollte das leicht machbar sein, also bitte liebes Team, schaut nicht auf die Tabelle. In der Vergangenheit hat man zu oft gesehen das diese Spiele keineswegs leichter sind. Einfach frei aufspielen sollte man. Schließlich hat man 2,5 Punkte pro Spiel geholt, dies sollte eigentlich auch mal für eine Tabellenführung reichen, hätte der SVG nicht eine SpVgg Gülchsheim in der Liga ;-). Es sind 5 Punkte bis zum Platz 3, lasst uns diese bis aufs letzte verteidigen. Wir freuen uns auf eure Unterstützung in Iphofen, den wir, gemeinsam, sind der SVG. 

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Heute unsere Erklärung zu 9er Ball

Herzlich willkommen bei unseren heutigen Billardtutorial. Heute die Erklärung zu 9er Ball. Ein sehr komplexes Spiel. 

1. Ziel des Spiels.

9-Ball wird mit neun nummerierten farbigen Kugeln und der Weißen gespielt. Bei jedem Stoß muß als erste Kugel diejenige mit der niedrigsten Zahl angespielt werden, aber die Kugeln müssen nicht in der Reihenfolge versenkt werden. Wenn ein Spieler eine Kugel korrekt versenkt, dann bleibt er so lange ...... BLA, BLA, BLA natürlich absoluter Quatsch und mal sowas von uninteressant. 

Unser 9er Ball ist viel einfacher, zur Zeit. Wenn man es aufzeichnen müßte, wären wohl auch nur 2-3 Striche auf dem Blatt. 

Ruhender Ball auf die 9 -> erster Strich

Der 9er ins Tor -> zweiter Strich

oder

Ruhender Ball auf Flo Boldt -> erster Strich

Flo Boldt auf die 9 -> zweiter Strich

Der 9er ins Tor -> dritter Strich

 

Zu kompliziert? Ok dann gebe ich natürlich noch einen Tipp, 4:0 gegen Hoheim und 3:1 gegen Aub. 

 

Wer es immernoch nicht versteht, sollte dann wohl am Sonntag, 14.10 zum Seeweg kommen. Vielleicht wird es dann wieder gespielt. Gegner ist dann Willanzheim.

 

Aber nun im ernst. Es ist einfach schön wenn man ein bisschen Späße machen kann. Es läuft halt einfach gut, obwohl man vielleicht nicht immer die bessere Mannschaft war, über die komplette Distanz. So kann man eigentlich sagen, dass man auch in der Saison 19/20 in der Kreisklasse spielen wird. GLÜCKWUNSCH JUNGS!!!!

 

Mit Hoheim kam eine Spitzenmannschaft in den Russenpark (Üngershausen). Man hatte sich darauf eingestellt, dass es eine enge Kiste bis zum Schluss wird. Die Gäste kamen auch gut in die Partie, konnten aber das Chancenplus nicht nutzen. Dies war wohl dem Zielwasser geschuldet und unserem Keeper. 

Als wir dann besser ins Spiel kamen, war man zur Stelle und konnte die Chancen eiskalt nutzen. Das deutliche Ergebnis ist natürlich auch unserer Nummer 9 geschuldet, der an diesem Tag einfach jede Kugel hinein ins Glück schob. Natürlich darf man nicht vergessen, dass er die Bälle auch erstmal bekommen muss. Nun klingt das Ergebnis deutlicher als es war.

Einige Paralleln gab es da auch letzte Woche in Aub, nur war man da mal wieder 1:0 zurück gelegen und das verdient. Die Heimmannschaft war einfach agressiver in der ersten Halbzeit. Aber trotzdem konnten sie das Ergebnis nicht höher schrauben und wir nutzen halt im Moment unsere Chancen clever. So kam es dann auch, dass man aus einem Abwehrfehler heraus, kurz vor der Pause, den Ausgleich markierte.

Aus der Kabine heraus, war man nun auch entgültig bereit den Kampf anzunehmen und hielt dagegen. So war es ein Spiel auf Augenhöhe und gleichzeitig auf Messers schneide. Es war klar, wer das nächste Tor macht wird das Spiel für sich entscheiden. Und das war, nach einem Fight und in Schüsse werfen, Gott sei Dank unser Team. 

Wo wir dann endgültig wieder bei den Regeln für 9er-Ball wären und wie man es richtig spielt. 

Mal gespannt ob die Trainer der Gegner, die alle zugesehen haben, es kapiert haben wie man es richtig spielt, um es zu unterbinden.

Was nun noch bleibt, DIDI, werde bald wieder fit, die Mannschaft braucht dich auf den Platz und nicht nur beim Weizen.

Am Sonntag kommt nun Willanzheim. Hier haben wir defintiv eine sehr große Rechnung offen.

Bis Sonntag, Eure Redaktion und bitttteeee bleibt sportlich. 

 

 

 

 

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Gute Pferde reißen auch mal Stangen!

Öfter hörte man die letzten Tage den Satz, ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Ja ok wir müssen zugeben, leicht könnte man sich zu so einen Satz hinreißen lassen.

Trotzdem versuchen wir hier immer schonungslos aufzudecken wie es wirklich war;-), nämlich genauso wie man es hörte. 

Nein, diese Aussage reicht uns nicht. 

Sieht man die Spiele gegen Biebelried und auch Marktbreit/Martinsheim2. ist eines klar, da war schon auch ein bisschen Glück dabei. Auch waren einige Minuten in denen nicht viel bis gar nichts ging. Auffällig ist auch das man zur Zeit auch gerne mal in Rückstand gerät. Braucht man das etwa? Ich will es nicht beantworten, viel lieber wäre uns, dass man es einfach vermeidet.

Insgesamt muss man trotzdem glaub ich sagen, dass es zwei komische Spiele waren. Zum einen gab es eine Minuskulisse gegen Biebelried, daheim am Seeweg, wo sich die Zuschauer schon ab der Halbzeit über den abendlichen Tatort unterhielten, zum anderen fährt man Auswärts nach Martinsheim, wo der Ball überall dahin fliegt wo er nicht hin soll, nein das lag nicht an den Akteuren, sondern eher an Fabienne diesem Sturmtief. Nein Freunde es ist kein neue(r) Stürmer/in des SVG. 

Sieht man nun gesondert das Spiel Biebelried, geriet man in der 6. Minute bereits in Rückstand. Der Stürmer der Biebelrieder bekam den Ball schön in die Schnittstelle der Innenverteidigung gespielt, der behielt den Überblick und lupfte das Ding gekonnt und gewollt in die Kiste. Wichtig war hier, dass man gleich ausgleichen konnte. Flo Boldt verwandelte hier einen Freistoss aus 25m, flach in die Ecke. Er trug dazu bei das man das Spiel gleich wieder auf 0 setzen konnte. Anschließend nahm man das Heft in die Hand und konnte sich einige Chancen erarbeiten, bis Tim Schmitt die SVG in der 25. Minute erlöste. Mit links, aus dem Stand, rechts ins Eck, dass muss man auch erstmal so machen. Da die Biebelrieder sich von dem Rückstand nur schwer erholen konnten, machte Sebastian Wolf kurz vor der Pause sogar noch das 3:1. Fasst hätten wir geschrieben, ....machte er den Deckel drauf, aber dabei waren ja noch 45. Minuten zu gehen. Aber irgendwie hatte man das Gefühl das der Schiri es auch abpfeifen hätte können. Es kam weder von Biebelried, noch von Geroldshausen, oder den Zuschauern, irgendetwas. Wenn man davon spricht, es plätscherte so dahin, war das dann wohl ein Wasserfall. Deckel drauf, trotzdem nimmt man auch solche Spiele gerne mit, den es gibt 3 Punkte. 

Schaut man eine Woche weiter, war es irgendwie ähnlich. Natürlich muss man hier definitv auch die Wetterverhältnisse mit berücksichtigen. Aber das Gegentor, war definitv nicht den Wetterverhältnissen geschuldet. Für solche Tore gibt es sehr viele Beschreibungen, eine davon ist, zugeschaut bis es einschlug. Man schrieb die 20. Minute, 1:0 für die Spielgemeinschaft. Trotz Rückstand konnte man leider keinen Gang hoch schalten, man kam einfach nicht in die Box. Eine Einzelaktion musste hier her halten., Dies übernahm Flo Boldt und sartete ein Solo von links bis in den Strafraum, wo er vom Gegenspieler berührt wurde und zu Fall kam. Ob es am Wind lag? Mmhhh, eigentlich ist er kein Lauch. Den fälligen Elfmeter verwandelte Tim Schmitt zum 1:1. An dieser Stelle stehen jetzt normalerweise weitere Chancen, leider gab es die nicht, seht es mir nach wenn ich jemanden vergessen habe. Sooooorrryyyy! So kommt es auch, dass ich erst wieder ab der 70. Minute Berichte. In dieser Situation war sich die Heimabwehr nicht einig, der Defensivakteur köpfte nämlich den Ball am heran stürmenden Keeper vorbei, sodass Andi T. nur noch einschieben musste. 2:1 für die SVG. Als man dachte das Spiel wird wohl so ausgehen, fasste sich ein MuM-Kicker nochmal ein Herz und setzte zum Solo an, spielte 3 SVG Fahnenstangen aus und zog ab. Boooom, Bannggg klatschte das Ding an die Latte, Glück gehabt, auch der Nachkopfball verfehlte Gott sei Dank das Ziel. Gott sei Dank hatte dann der Schiedsrichter ein einsehen und beendete die Partie.  Am Ende zählen auch hier die 3 Punkte die man gerne nimmt. Sodass man wieder von diesen Pferden reden könnte. 

Im Galopp geht es jetzt nach Üngershausen in den Russenpark, wo man die ungeschlagene Mannschaft vom SV Hoheim empfängt. Ich gehe davon aus, dass Dies ein anderes Spiel wird, den hier muss man definitv alles geben um das Spiel positiv zu gestalten. Die Jockeys Thorsten und Sebastian Wolf werden sich sicher etwas einfallen lassen um den Gaul höher springen zu lassen. Also hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp.

 

Bis Sonntag, um 15:00 in Üngershausen.

 

Bleiben Sie sportlich, Eure Redaktion vom SVG

 

 

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We LOVE Serien!

Besser gestartet als in der letzten Saison. Die Redaktion findet es sehr schön, dies schreiben zu dürfen. Wenn man dann auch noch sieht wie dumm man die Punkte in Gülchsheim verschenkt hat, ist das erste 5tel dieser Runde doch geglückt.

Im Moment, ich will es nochmals betonen, im Moment sieht man das die Abstiegsplätze in weiter Ferne sind und man die nötigen Punkte holen konnte. Von der oberen Tabellenhälfte lässt es sich doch einfacher Fußball spielen. 

Bewertet man die bisherigen Spiele kurz, sieht man das doch alles dabei war.

 

Gülchsheim -> UNNÖTIG - UNGLÜCKLICH - DUMM

Dettelbach -> UNGEFÄHRDET zum ersten DREIER

Hopferstadt -> #LIEBLINGSSIEGE

Sommerhausen -> GESCHLOSSENE MANNSCHAFTSLEISTUNG OHNE GEGENTOR

Mainbernheim -> Im nachhinein LACHEN obwohl phasenweise LÄCHERLICH

 

Klar ist natürlich auch, dass Gegner dabei sind gegen die man einfach motivierter ist - siehe Hopferstadt.  Trotzdem gilt es immer die Konzentration gegen vermeidlich schwächere Gegner (wenn es die überhaupt gibt) hoch zu halten und spätestens im Spiel zu merken, dass man auch diese nicht im vorbeilaufen schlägt. 

 

So geschehen am letzten Sonntag. Als Zuschauer hätte man da über einige Strecken der Partie definitiv kotzen können. Irgendwie dachte man der Keeper ist die ärmste Sau auf dem Platz. Und kaum dachte man, geil das Spiel wurde souverän gedreht, schlief man wieder ein, konnte die Spannung nicht hoch halten und kassierte die Gegentreffer 3 und 4. Gott sei Dank war dann die Spielzeit zu Ende und der Stock im Tor war beweglich wie die Äste im Wind.

Achtung Wortspiel, für diejenigen die dem Deutschen nicht so mächtig sind, so ähnlich wie ich.

Aber klar waren auch gute Stellen dabei. Auch geile Tore haben wir gesehen. Und ja man kam ja vor der Halbzeit schon zurück. Nach dem 0:2 Rückstand kam der Dosenöffner-Bürger, der eine Flanke von links, Volley ins Mainbernheimer Tor klopfte. das war wichtig, Freunde. Als dann Andi T noch eines seiner bekannten Tore machte, mit der Hüfte, da nicht so schussgewaltig, war alles wieder im Lot und man konnte relativ entspannt in die Halbzeit gehen. 

 

Nach der Pause war dann sogar der Boldt auf dem Platz, was nicht heißen soll das er in der ersten Halbzeit nicht gespielt hätte. #DerAlkoholwardraussen würde man es wohl in der Jugendsprache ausdrücken oder bei "Love Island".

Er schoß die SVG auf jeden Fall das erste mal an diesem Tag in Führung. Spiel gedreht. Bereits 6 Minuten später konnte Sebastian Wolf auf 4:2 erhöhen. Auch er war bis dahin blass geblieben und konnte nicht an die Leistungen der voran gegangenen Spiele anknüpfen. Geht halt auch nicht, wenn man da an die Tore und die Leistung gegen Hopferstadt denkt, war es trotzdem 2 Klassen schlechter, aber egal. 

Was sehr positiv war, man blieb nun auch dran und wollte das Ergebnis noch in die Höhe schrauben. Das gelang dann auch in der 70. Wieder war es Flo Boldt, der kurzen Prozess machte, bevor bereits 3. Minuten später nochmals Andi T, die Nummer 9 in Erscheinung trat. Der lange Freistoß kam zwar schön, aber eigentlich ein bisschen zu weit nach Außen, auf den 2. Pfosten, trotzdem versuchte die Nummer 9 den Ball nicht nochmal nach innen zu legen, sondern ziehte das Ding Volley auf die Kiste. Es gab auch schon Zeiten da wäre das Leder sicher nach Hoheim geflogen, aber nichts so heute. Das Ding krachte nämlich schön in den Winkel. Daraufhin konnte er seinen Schlachtruf, den er eigentlich immer unterdrückt, nicht verbergen. Es kam folgendermaßen aus Ihm heraus: "Ohhhhhhh duuuuuuuuuu!" Was so viel bedeuten soll wie "GEILES DING". Dieses Zitat stammt von unserem norddeutschen Kollegen, Dierk Meyer, wo es wohl im normalen Sprachgebrauch verwendet wird. 

Aber zurück zum Spiel, hier konnte man leider ab der 75. Minute nichts mehr positives erwähnen. Man wollte das Ding wohl sicher Heim schaukeln, da es ja 6:2 stand wäre dies ja auch durchaus im Bereich des möglichen gewesen. Leider gelang das nicht. Man ließ die Heimelf nun wieder frei auf kombinieren. Die nutzten dies auch und kamen zum 3 und 4:6 Anschlusstreffer. 

So bleibt das Fazit: Es war alles dabei und die Zuschauer freuen sich über 10 Tore. Danke hier an die zahlreich mitgereisten Fans. Immer wieder schön wenn man auch Auswärts seine Crew dabei hat. 

Jetzt geht es am Sonntag im Sportpark gegen Biebelried. Die Mannschaft vom Autobahndreieck hat 4 Punkte und 3-11 Tore auf dem Konto. Hier gilt es wohl die Konzentration hoch zu halten, um die weiße Weste im Sportpark zu behaupten. Aber nochmal, wenn man so Auftritt wie gegen Mainbernheim verliert man diese Spiele auch ganz schnell. Es kann wirklich, jeder, jeden schlagen. Nehmt das so an und seid ab der ersten Minute konzentriert. 

Somit,

GUT KICK IN DIE RUNDE, BLEIBEN SIE SPORTLICH. BIS MORGEN UM 15 UHR IM SPORTPARK AM SEEWEG wenn es wieder heißt: "Der Sportpark ist wieder ausverkauft".

Eure Redaktion

 

 

 

 

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Tief stehen reicht halt nicht, DuO

Waren die ersten Minuten eher noch ausgeglichen übernahm man doch ziemlich schnell das Zepter, oder sollte man sagen, man musste es ziemlich schnell in die Hand nehmen? Erfahrungsgemäß ist das nicht immer die einfachste Spielsituation. Oft weiß man nichts mit dem Ball anzufangen. Dies schien gegen DuO erstmal anders zu laufen. Hier konnte man ein wunderschönes Tor vorlegen. Das war Direktpassspiel vom allerfeinsten. Langer Ball auf die linke Seite des Gastes hinter die Abwehr, Direktabnahme in die Mitte, Abstauber ebenfalls mit Direktabnahme, TOR. So einfach kann Fußball sein....frei nach dem Motto CRASH - BOOM - BANG. 12. Minute, Andi T (#No.9).

Danach hatte man das Spiel zwar im Griff aber keine wirklichen Torchancen mehr.Völlig überflüssig kam es dann in der 40. Minute zum Ausgleich. Man kann wohl sagen, Fehlerkette. Mund abwischen und weiter geht`s dachte man sich dann nach der Halbzeit. Hier konnte Flo Boldt gleich das 2:1 erzielen. Man schrieb die 47. Minute und alles nahm wieder seinen lauf, dachte man zumindest. Anschließend kam man auch zu zahlreichen Chancen, da die Gäste sich aus ihrer Lauerstellung nicht heraus bewegen wollten. Die Bälle flogen hier über Fangzäune, obwohl Flo doch wissen sollte das er mit gefühlvollen Bällen noch nie zurecht gekommen ist, hätte er es gemacht wie immer hätte das mit Sicherheit besser ausgesehen. Auch die beiden Sebastians (Lober und Wolf) ließen die Chancen liegen. Ja man hätte vielleicht besser kommunizieren müssen aber erwartet man nicht im 16er einen Gegenspieler? DIREKTABNAHME heißt das Zauberwort hier. Egal, Thomas Bürger machte dann ja Gott sei Dank den Deckel auf den Wok. Hochverdient wie die Redaktion meint. Wichtig war der Dreier einfach, um die Rückrunde der voran gegangenen Saison mal aus den Beinen zu bekommen. Wir sind doch eine Mannschaft für sechs. Das heißt dann den Tabellenplatz der letzten Saison bestätigen. Man kann aber nicht damit rechnen das man einen lauf wie letzte Vorrunde hat. Deswegen sollte man hier von Spiel zu Spiel denken.

Jetzt fährt man nach Sommerhausen. Das wird kein leichtes Spiel, da ist man sich einig. Spaß, Einstellung und Kampfgeist sollte man auf jeden Fall mitbringen um den Saisonstart positiv gestalten zu können.

Ohne Punkte zurück aus NEA!

Gülchsheim nutzt die unsortierte Phase unseres Teams clever. Oder besser, man hat es wieder nicht hin bekommen 90 Minuten auf dem Platz zu stehen, sondern irgendwo daneben.

Die ersten 20. Minuten wirkten sehr unsortiert und mit keinerlei Ordnung. Daraus resultierten auch die ersten beiden Tore der SpVgg.

Mit ganz einfachen Fußball schaffte es die Nummer 11 der Roten immer und immer wieder alleine vor Benny Stock aufzutauchen. Der Stürmer behielt die Nerven und schob jeweils frei stehend ein. 

 

Nach 11 Minuten gab es sicher nicht wenige der SVG-Anhänger die gerne wieder gegangen wären, vielleicht auch einschließlich der Ersatzspieler. (Lediglich die Schlüssel waren im Wertsachenkoffer). Wenn man sich zu diesem Zeitpunkt nicht gefangen hätte, wäre eine Klatsche durchaus im Bereich des möglichen gewesen. 

Gott sei Dank kam man besser ins Spiel. Oder besser gesagt spielte man bis zur 90. Minute gut mit. Man merkte dem Team an, dass es will und auch kann.

Es ergaben sich zahlreiche Chancen die man aber vorerst nicht nutzen konnte. Die eingesetzten Offensivspieler erwischten allesamt leider keinen glücklichen Sonntag. So musste es ein 11-Meter sein der uns wieder ran brachte. Tim Schmitt verwandelte sicher in der 40. Minute. 

Auch nach der Halbzeit spielte nur das Wolfsrudel. Chancen im 5 Minuten-Takt, war hier wohl nun das Motto. Zählbares kam hier nicht raus, bis zur 70. Minute. Dann wollte es Steffen Baumer besser machen und knallte das Ding sehenswert in die Maschen. 2:2, ein gerechtes Ergebnis. Jeder auf dem Platz schien damit zu frieden zu sein. Auch für den SVG wäre das ein gelungener Auftakt gewesen. Leider wurde man dann wieder hektisch und unsortiert. Als man aber auch diese Phase irgenwie überstand, wollte eigentlich jeder Akteur nur noch zum Feierabendbier. Denkt man sich zumindest. Das Spiel geht halt leider doch mehr als 90 Minuten. 90 +1 und 90 +5 waren dann in diesem Spiel die Knock-Out Minuten. Dabei hatten sie sehr viel mit den ersten 20. Minuten gemeinsam. Ausschmücken will ich diese nicht mehr. 

Fazit: Dieses Spiel darf man nie und nimmer mehr verlieren! Das macht echt traurig und angepisst. Entschuldigen Sie die Wortwahl. Auch Tage danach kann man es noch nicht anders ausdrücken, zumindest de Redaktion nicht.

 

Am Sonntag ist nun Heimspielauftakt. Der SVG spielt gegen Dettelbach und Ortsteile 2. Hier muss man sich einfach wieder auf seine Stärken besinnen. Außerdem hat man die Fans im Rücken und das Heimgeläuf. Auf geht´s Freunde.

 

Bleiben Sie sportlich

 

Eure Redaktion

 

 

 

 

 

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Die Bagger rollen wie das Team

Seit Dienstag, 17.06.2018 rollen nun die Bagger am Seeweg. Resultat nach einer Woche, die Fläche ist begradigt und man beginnt nun mit dem ausgleichen des Spielfeldes. Oberflächlich betrachtet verstehe ich das nicht so ganz, schließlich weiß der ganze Landkreis das in Geroldshausen das Mittelgebirge beginnt. Nun soll doch nicht ernsthaft ein Platz gebaut werden der keine 2 Meter Höhenunterschied hat.

Irgendwie glaube ich, der Architekt hat sich verzeichnet und keiner hat es bei der Ansicht entdeckt das hier gravierende Fehler in den Plänen sind.

Egal, schön wird er trotzdem. Ein erstes Bild zeigen wir natürlich sehr gerne. Wir finden, ganz schön viel hat sich getan in der ersten Bauwoche.

Genauso planiert wie die mehr als 1000 PS der Bagger hat unsere erste den Kreisligisten "DJK Würzburg". Egal ob ersatzgeschwächt oder nicht war es ab der ersten Minute eine konzentrierte Leistung. Man hat verdient die erste Pokalrunde überstanden und spielt nun am Sonntag um 17 Uhr gegen Eisingen. 

Die Party am Mittwoch hat Andi T gestartet, der endlich wieder richtig stehen darf, nach überstandenen Kreuzbandriss. Er war einfach nur da gestanden wo er stehen muss, fünf Meter vor der Kiste und rein drücken. Ein bisschen hat mich das an Roy Makaay erinnert. Leider hielt in dieser Phase des Spieles die Freude nicht lange. Nur eine Minute später, also in der 19. Minute, fiel der Ausgleich. Sehenswerter Freistoß, aber nicht der Geilste des Tages, aber dazu gleich mehr. Die Köpfe hingen auf jeden Fall erstmal 10 Minuten. Doch anschließend bekam man das Spiel wieder in den Griff und erarbeitete sich auch gute Chancen. Die Beste hatte "Sebastian Wolf", der alles richtig machte, den Ball schön über den Keeper hob, leider zu genau, er krachte nur an die Latte . Einige haben in der Situation sicher gesagt: "BESSER LUPO, BESSER!" Nach diesem Kracher ging es in die Halbzeit. Wer dachte, dass die DJK geordneter aus der Kabine kam, war falsch gelegen. Sofort nahm der SVG das Spiel wieder in die Hand. Die Angriffe, die von der DJK kamen, waren irgendwie harmlos und ungenau, verzeiht diese Aussage, liebe DJK`ler. Aber um die SVG-Dampfwalze wieder in Sprung bringen zu können, musste ein Handelfmeter her, den Tim Schmitt platziert einschob.

Danach war der Knoten wieder geplatzt. Das Tor des Tages erzielte dann Flo Boldt. Der lag sich den Ball zurecht. Etwa genau an der selben Stelle wie in der ersten Halbzeit der Gastakteur, zog er einfach mal ab. Gefühlt nur eine halbe Sekunde später zappelte das Nichtledergeschoss schon im Giebelkreuz. Geiles Ding, Herr Boldt. Den Schlußstrich zog dann doch der Offensivwolf "Sebastian Wolf". 4:1 FERTIG, SCHLUSS, AUS.

Mit so einer Leistung hat man auch gegen den TSV Eisingen ein Wörtchen mitzureden. Die kommen am Sonntag, den 22.07.2018 an den Seeweg. Wenn es wieder heißt: "Der Pokal ist der kürzeste Weg nach Europa". Anstoß ist hier um 17 Uhr. 

 

KEEP ON RUNNING, SVG

 

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Wo kein Wille, da kein Sieg!

Ja da ist es auch schon vorbei, die letzten Heimspiele der Saison 2017/2018. Wenn wir von Mannschaft 1 reden, hat sich das Ergebnis irgendwie abgezeichnet. Schon seit Wochen hat man es nicht geschafft nicht die 100% zu geben. Da nutzt es auch nicht wenn 2-3 Spieler eine solide bis gute Leistung zeigen. 

Aber da man ja nicht jede Woche die selben Texte schreiben mag werden wir nicht schon wieder von Wille, Kampf und Leidenschaft anfangen. Dies wäre vielleicht auch nicht verdient. 

Es gab Funktionäre die den Anfang der Partie als "gut" bezeichnet haben, dies kann ich nicht bestätigen. Man hat es in den ersten Minuten der Partie geschafft von der Devensive aus, sicher aufzubauen, aber ob man da von Offensivfußball sprechen mag, sei mal dahin gestellt. Wir sehen es nicht. Der Wille der Mainbernheimer war von Anfang an zu spüren und spätestens als man umgestellt hatte nahm der Gast auch das Heft in die Hand und gab es auch nicht mehr her. Man erarbeitete sich Chance um Chance und lies unsere Abwehr wie Fahnenstangen aussehen.Nutzen konnte man die Chancen hier noch nicht.

Dafür brauchte man einen Freistoß aus 30 Metern der unten im Eck einschlug. Muss man den nicht halten, fragten sich einige an der Außenlinie. Hierzu soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, da diese ganz sicher die Richtige ist. Aber das 0:1 als Wendepunkt zu sehen... sicher nicht. Wir haben da schon auch vorher einige Hilflosigkeiten erkannt. Aber auch hier, bildet eure eigene Meinung. Wer einen 1:0 Rückstand als Wendepunkt sieht, sollte sich mal die Hinrunde anschauen. Ich möchte nicht die Spiele aufzählen wo es völlig egal war, wenn nur die Einstellung gepasst hat.

Wo wir zustimmen können, man fand danach den Faden nie wieder, weil auch der Wille fehlte und jeder mit sich selbst zu kämpfen hatte. Lediglich der Rückstand von 1:0 lies hoffen auf Halbzeit 2. Aber auch nur hoffen. Da kam mal garnichts  mehr und auch die sonstigen Leistungsträger bekamen mal garnichts mehr zu Stande. Dauerfeuer auf das SVG-Tor war die Folge, wir denken 9 von 11 wollten in der 60. Minute wieder in die Kabine. 

Die gut aufgelegten Gäste erspielten sich Chance um Chance. Dies ging zu jederzeit viel zu einfach. Gefühlt kam im 5 Minutentakt einer frei zum Abschluss. Das hier keiner seinen Mann im Griff und in Sicht hatte, war wohl auch dem 0:1 geschuldet. 

So endet ein grauenhafter Kick mit 0:4. 

Kann man nur noch hoffen das die blutleeren Körper wieder aufgefüllt sind bis Sommerhausen.

Nach den beiden Spielen findet dann endlich die Saisonabschlussparty im VH-Geri statt. Ich glaube nicht wenige sehnen dem Saisonende entgegen. 

HIERZU SIND NATÜRLICH ALLE HERZLICHST EINGELADEN. 

Schließlich hat man definitv keine schlechte Saison gespielt.

 

Eure Redaktion

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Der große Vergleich!

Man nehme das Spiel am Sonntag (6.5.2018) gegen Gerbrunn und das Spiel am Mittwoch (9.5.2018) gegen Bütthard. Was da heraus kommt ist an Gegensätzen kaum zu überbieten. Außer das beide Spiele verloren gingen. Da reist man nämlich am Sonntag in die Vorstadt, sieht ein Spiel was schlichtweg eine Arbeitsverweigerung war (Lässt sich auch nicht schön schreiben). Nur 3 Tage später sieht man dann ein komplett ausgewechseltes Team. Woran so etwas liegt, wir können es euch sagen und wir decken es heute und hier auf. Leidenschaft, Wille und Kampf. Schön hat man auch gegen Gerbrunn gesehen, wie das endet, wenn eben die oben genannten Attribute nicht verfügbar und nicht abrufbar sind. Da geht man völlig zu Recht auch gegen eine sich im Abstiegskampf befindende Mannschaft einfach nur unter. Die Gerbrunner hatten zwar auch nicht viele Chancen, aber sie hatten welche. 

Anschließend fährt man nach Bütthard und sieht ein KOMPLETT anderes Spiel. Das einzige was vergleichbar war ist, dass man das Ding leider nicht gewinnen konnte. Wenn man sich das Spiel so ansieht weiß ich nicht ob ich verdient sagen soll. Ist das Wort richtig? Mmmmhhhhhh.... I don`t know it.... i wassss es net... oder, oder, oder. Ja klar hatten die Büttharder 80% des Spiels und die klareren Chancen aber in Sachen Kampfgeist oder Willen stand unsere Elf keineswegs nach. 

Das war aufjedenfall ein Spiel was man sich wünscht. 150 Zuschauer + hitzige Stimmung. Da war mal wieder jeder heiß. Wegen mir könnte man jedes WE so eine Stimmung auf den Stadien dieser Gauwelt haben. Wobei man auch sagen muss das hier einige vielleicht auch eine Grenze überschritten hatten oder diese auch nicht kennen. Hätte man hier keinen Heimschiedsrichter gehabt kann es nämlich sein das einige das Spiel vorm Stadion zu Ende geschaut hätten. Ja die Stimmung war auch auf den Platz immer irgendwo am Siedepunkt, aber das hat glaub ich keinen der 22 Akteure gestört. Lediglich einer hatte meiner Meinung nach nicht immer den Überblick. Aber klar, wer kann schon so ein Spiel richtig leiten.

Aber ok, jetzt mal wirklich zum Spiel. Der SVB wollte das Speil von Anfang an in den Griff bekommen und auch nichts anbrennen lassen. Die SVG-Defensive stand hier mächtig unter Druck. Tore verhinderten hier der Wille, Zusammenhalt und ein an einigen Stellen gut aufgelegten Benny Stock. Da waren Reflexe die man definitiv nur hat wenn man zu 100% on fire ist, schaut man sich hier wieder das Spiel gegen Gebrunn an, war es auch bei der Nummer 1 eine andere Welt. Das hat dazu auch beigetragen das man seine beiden Chancen gleich eiskalt nutzen konnte und zur Halbzeit 2:0 in Führung lag. Was ich an dieser Stelle erwähnen will, die Nummer 9 mit der 12 ist für mich "Man of the Match" in Halbzeit 1. Die entscheidende Punkte sind hier das 1:0 mit dem Kopf und der geil aufgelegte Assist, den er einfach aber effektiv Flo Boldt in den Fuss legte. Der setzte sich Klasse gegen die Abwehr durch und schweißte das 2:0 von halblinks in die rechte Ecke. Das nennt man dann wohl Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Und wenn man jetzt noch erwähnt das noch ein Ball im Büttharder Netz zapelte wo die Redaktion auf den ersten Blick nicht wirklich auf Foulspiel entschieden hätte. Das hier dann auch die Büttharder ins grüberln kamen sah man auch bis ganz weit in die 2. Halbzeit, bzw. bis in die 90te + 8 .... klar darf man so ein Spiel nicht abpfeifen .... grrrrr :-D.

Nimmt man sich die 2. Halbzeit schaut das natürlich deutlich aus für jemanden der nicht auf der SVB-Kampfbahn war. (Leider nimmt hier ein Büttharder das Wort Kampfbahn ein bisschen zu wörtlich aber dazu später mehr). Die Zweite Halbzeit ging mit 4:0 an den Heimverein. Hört sich deutlich an, war es aber keineswegs. Leider fiel der Anschlusstreffer 10 Minuten zu früh. Sodass der Knoten geplatzt ist udn man gleich 2 Minuten später den Ausgleich schießen konnte. Gibt es eigentlich eine Regel das man bei einem Kopfball 3 Meter im Abseits stehen darf? (Schwarzer) Man(n) weiß es nicht. Trotzdem kann man hier garnicht so viel saufen wie man kotzen könnte. Nach dem 2:2 versuchte der SVG nochmal alles bis vieles. Mit Glück bekommt man hier auch den Elfer zum 3:2, aber klar, dass konnte man nicht sehen. Beim 3:2 muss man den Ball leider im Mittelfeld einfach vorher löschen. Ein brutal überflüssiger Ballverlust, vielleicht auch mit Foul, war es der das 3:2 einleitete. Ein Ball in die Tiefe, Abschluss, gut gehalten, leider zum Gegner ist gleich Abstaubertor. Der Deisenberger-Freistoss war dann nur noch die Krönung. Voran gegangen war hier ein Foul von Daniel "THE WALL" Köhler, okok da kann man auch ruhig mal ROT zeigen, aber egal.

Bei der Wahl zur unschönste Szene muss ich aber dann leider eine andere nennen. Voran gegangen war ein Zweikampf beider Akteure wo der Büttharder mit beiden Beinen den Ball abräumte. Wenn aber hier Thomas Bürger nicht hoch geht reißt er ihn sämtliche Fasern. Unglück wird bei dieser Aktion der Büttharder am Auge getroffen. Definitv keine Absicht, aber das sahen hier 2 bis 3 Zuschauer anders und rannten aufs Feld mit versuchten Schlägen und Beschimpfungen. Dies nenne ich hiermit eine absolute, bodenlose Frechheit. (Alf Pils würde hier noch andere Wörter verwenden). Das witzigste, auch hier waren sich die Akteure alle einig, dass es keine Absicht war. 

Schlusswort: Lächerlich, aber diese Aktion kann das gute bis sehr gute Spiel beider Mannschaften nicht drüben. Wäre man hier ein Unparteiischer würde ich dem Spiel eine 1 mit Sternchen geben. 

Am Sonntag kommt der TSV Mainbernheim an den Seeweg. Gleichzeitig ist es das letzte Heimspiel in der Saison 17/18.

 

Gemeinsam. Wir.

 

Eure Redaktion

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