Fussball News

Kasperletheater 2.0

Und die Moral von der Geschicht, WerksELFEN beißen nicht. >>> Tun aber weh.

Wenn man das Spiel gegen Iphofen bewerten wollen würde ist das in einem Satz getan. 

Ein Punkt gegen Iphofen ist definitiv zu wenig.

Aber trotzdem möchten wir euch heute eine kurze Zusammenfassung über das Spiel geben.

Es steht ja auch einiges auf dem Zettel. 

Erstmal aber eine kurze Info zu Thorsten Wolf, er ist wenn man seine Beteiligung am Glas anschaut, auf dem Weg der Besserung. An dieser Stelle dann auch gleich das DANKE an Ralf "Alf Pils" Schober für die spontane Zusage für den "Co-Trainer One Night Stand". Nun sollte dies, bis zu seiner Genesung, aber Thorsten übernehmen. 

Nun endgültig zum Spielgeschehen. 

Angefangen hat das Spiel gleich mit einem Rückschlag. Ein Standard brachte die Gastgeber gleich in Führung. Ob man in der 7. Minute von, aus dem Nichts, sprechen kann? Das überlasse ich euch. Auf jedem Fall war es eine kalte Dusche. Unbeeindruckt zeigte man sich trotzdem. In der Folge kam ein Chancenfeuerwerk. Man traf das Tor, dass war dann angeblich Abseits. Dann klatschte die Kugel 2x ans Aluminium. Dann ging es mit Standards weiter die einfach nicht präzise genug auf das Tor kamen, obwohl man glockenfrei stand. So kam es wie es kommen musste. Die erste Halbzeit war vorbei. 1:0 das Ergebnis. Nach der Pause machte man es dann besser und holte zum Doppelschlag aus. So drehte man das Spiel in 10 Minuten. Flo Boldt und Sebastian Wolf waren es, die das Ergebnis zurecht rückten. HOCHVERDIENT. Was in der Folge dann passierte, hatte was von "Schlafwagenfussball". Bis man wieder aufwachte, schrieb man die 70. Minute und die Kugel war im SVG-Tor. Kennt ihr das Gefühl, wenn man die Wurst vom Teller weg gezogen bekommt? Genauso war es. Leider konnte man nicht wieder einen Gang hochschalten :-( und das Spiel endete mit einem WerksELFENpunktgewinn.

Das war die Geschichte zum Kasperletheater 1.0. Nun folgt 2.0, das war dann letzten Sonntag. Man fährt mit der kompletten Kapelle nach Gelchsheim, sieht wie die 2. der Heimmannschaft kickt, zieht sich um, macht sich warm, genauso lange bis der Schiedsrichter aus dem weit entfernten Tauberbischofsheim anrückte und das Spiel absagte. Einen genauen Wortlaut zur Erklärung haben wir Gott sei Dank nicht. Vielleicht auch besser so. Als Außenstehender hat die ganze Geschichte trotzdem a`Gschmäckle.

Jetzt fährt man dann nach Gelchsheim wenn das Wetter noch schlechter ist. 

Wenigstens Weizen und Bratwurst gab es. 

Egal, jetzt kommt die Wooooocchhheeeee. Erst empfängt man den wiedererstarkten Absteiger aus Sulzfeld. Das wird eine harte Nuss, Freunde. Da ist sich die Redaktion sicher.

Aber genau das sind doch die Spiele die man am Seeweg sehen will. Wir freuen uns auf das Duell der Tabellennachbarn.

Aber damit nicht genug, eine Woche später kommt dann der Erste nach Geroldshausen. Hier verlor man in der Hinrunde unglücklich mit 4:2. Die Tore 3 und 4 für Gülchsheim fielen allesamt in der Nachspielzeit. Hier hat man dann wohl eine Rechnung offen. 

 

WIR FREUEN UNS AUF EUCH. BLEIBT SPORTLICH.

 

Eure Redaktion 

 

 

 

0 Kommentare

Ein Flo Boldt reicht nicht!

Insgesamt war es ein intensives Spiel. Indem man zwar nicht den kürzeren zog aber leider mal wieder Punkte abgeben musste. Gegen Willanzheim sind wohl keine 3er möglich. In der vergangenen Spielzeit schon, setzte es 2 Niederlagen. Soll man nun mit einem Punkt zufrieden sein? Nach dem Spielverlauf kann man es eigentlich nicht sein. Muss man nach einer zwei Tore Führung das Ding nicht nach Hause schaukeln? Schwierige Fragen zu einem schwierig beschreibbaren Spiel. Jeder Mannschaftsteil gab sein Bestes. Da sind es dann Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Bälle in die Box, die entscheiden ob man siegt oder halt einfach nicht. Schließlich ist es im Fußball einfach so, dass nicht jede Chance das Ziel findet. Auch sind es natürlich die individuellen Fehler, die bei einem Spiel wo nicht alles läuft entscheiden. Am letzten Wochenende sind es dann wohl die dummen Fehler und Unbeholfenheiten die das Spiel entschieden. Man startete zwar gut und war nach einer halben Stunde schon 2:0 vorne. Nicht wenige dachten hier wohl, heute könnte es klappen.In der Folge gab man aber von Minute zu Minute weiter das Spiel aus der Hand. Ich möchte behaupten, dass spätestens ab der 60. Minute die Gäste das Heft in die Hand nahmen. Lediglich fehlte auch hier der letzte Pass. Wir wollen auch hier nichts schlecht reden. Wenn man auf die Tabelle schaut, sieht man schnell, wozu diese Mannschaft fähig ist. Dies gilt es am Sonntag wieder zu bestätigen. Hier reist man nach Iphofen. Wenn man die Tabelle anschaut sollte das leicht machbar sein, also bitte liebes Team, schaut nicht auf die Tabelle. In der Vergangenheit hat man zu oft gesehen das diese Spiele keineswegs leichter sind. Einfach frei aufspielen sollte man. Schließlich hat man 2,5 Punkte pro Spiel geholt, dies sollte eigentlich auch mal für eine Tabellenführung reichen, hätte der SVG nicht eine SpVgg Gülchsheim in der Liga ;-). Es sind 5 Punkte bis zum Platz 3, lasst uns diese bis aufs letzte verteidigen. Wir freuen uns auf eure Unterstützung in Iphofen, den wir, gemeinsam, sind der SVG. 

0 Kommentare

Heute unsere Erklärung zu 9er Ball

Herzlich willkommen bei unseren heutigen Billardtutorial. Heute die Erklärung zu 9er Ball. Ein sehr komplexes Spiel. 

1. Ziel des Spiels.

9-Ball wird mit neun nummerierten farbigen Kugeln und der Weißen gespielt. Bei jedem Stoß muß als erste Kugel diejenige mit der niedrigsten Zahl angespielt werden, aber die Kugeln müssen nicht in der Reihenfolge versenkt werden. Wenn ein Spieler eine Kugel korrekt versenkt, dann bleibt er so lange ...... BLA, BLA, BLA natürlich absoluter Quatsch und mal sowas von uninteressant. 

Unser 9er Ball ist viel einfacher, zur Zeit. Wenn man es aufzeichnen müßte, wären wohl auch nur 2-3 Striche auf dem Blatt. 

Ruhender Ball auf die 9 -> erster Strich

Der 9er ins Tor -> zweiter Strich

oder

Ruhender Ball auf Flo Boldt -> erster Strich

Flo Boldt auf die 9 -> zweiter Strich

Der 9er ins Tor -> dritter Strich

 

Zu kompliziert? Ok dann gebe ich natürlich noch einen Tipp, 4:0 gegen Hoheim und 3:1 gegen Aub. 

 

Wer es immernoch nicht versteht, sollte dann wohl am Sonntag, 14.10 zum Seeweg kommen. Vielleicht wird es dann wieder gespielt. Gegner ist dann Willanzheim.

 

Aber nun im ernst. Es ist einfach schön wenn man ein bisschen Späße machen kann. Es läuft halt einfach gut, obwohl man vielleicht nicht immer die bessere Mannschaft war, über die komplette Distanz. So kann man eigentlich sagen, dass man auch in der Saison 19/20 in der Kreisklasse spielen wird. GLÜCKWUNSCH JUNGS!!!!

 

Mit Hoheim kam eine Spitzenmannschaft in den Russenpark (Üngershausen). Man hatte sich darauf eingestellt, dass es eine enge Kiste bis zum Schluss wird. Die Gäste kamen auch gut in die Partie, konnten aber das Chancenplus nicht nutzen. Dies war wohl dem Zielwasser geschuldet und unserem Keeper. 

Als wir dann besser ins Spiel kamen, war man zur Stelle und konnte die Chancen eiskalt nutzen. Das deutliche Ergebnis ist natürlich auch unserer Nummer 9 geschuldet, der an diesem Tag einfach jede Kugel hinein ins Glück schob. Natürlich darf man nicht vergessen, dass er die Bälle auch erstmal bekommen muss. Nun klingt das Ergebnis deutlicher als es war.

Einige Paralleln gab es da auch letzte Woche in Aub, nur war man da mal wieder 1:0 zurück gelegen und das verdient. Die Heimmannschaft war einfach agressiver in der ersten Halbzeit. Aber trotzdem konnten sie das Ergebnis nicht höher schrauben und wir nutzen halt im Moment unsere Chancen clever. So kam es dann auch, dass man aus einem Abwehrfehler heraus, kurz vor der Pause, den Ausgleich markierte.

Aus der Kabine heraus, war man nun auch entgültig bereit den Kampf anzunehmen und hielt dagegen. So war es ein Spiel auf Augenhöhe und gleichzeitig auf Messers schneide. Es war klar, wer das nächste Tor macht wird das Spiel für sich entscheiden. Und das war, nach einem Fight und in Schüsse werfen, Gott sei Dank unser Team. 

Wo wir dann endgültig wieder bei den Regeln für 9er-Ball wären und wie man es richtig spielt. 

Mal gespannt ob die Trainer der Gegner, die alle zugesehen haben, es kapiert haben wie man es richtig spielt, um es zu unterbinden.

Was nun noch bleibt, DIDI, werde bald wieder fit, die Mannschaft braucht dich auf den Platz und nicht nur beim Weizen.

Am Sonntag kommt nun Willanzheim. Hier haben wir defintiv eine sehr große Rechnung offen.

Bis Sonntag, Eure Redaktion und bitttteeee bleibt sportlich. 

 

 

 

 

0 Kommentare

Gute Pferde reißen auch mal Stangen!

Öfter hörte man die letzten Tage den Satz, ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Ja ok wir müssen zugeben, leicht könnte man sich zu so einen Satz hinreißen lassen.

Trotzdem versuchen wir hier immer schonungslos aufzudecken wie es wirklich war;-), nämlich genauso wie man es hörte. 

Nein, diese Aussage reicht uns nicht. 

Sieht man die Spiele gegen Biebelried und auch Marktbreit/Martinsheim2. ist eines klar, da war schon auch ein bisschen Glück dabei. Auch waren einige Minuten in denen nicht viel bis gar nichts ging. Auffällig ist auch das man zur Zeit auch gerne mal in Rückstand gerät. Braucht man das etwa? Ich will es nicht beantworten, viel lieber wäre uns, dass man es einfach vermeidet.

Insgesamt muss man trotzdem glaub ich sagen, dass es zwei komische Spiele waren. Zum einen gab es eine Minuskulisse gegen Biebelried, daheim am Seeweg, wo sich die Zuschauer schon ab der Halbzeit über den abendlichen Tatort unterhielten, zum anderen fährt man Auswärts nach Martinsheim, wo der Ball überall dahin fliegt wo er nicht hin soll, nein das lag nicht an den Akteuren, sondern eher an Fabienne diesem Sturmtief. Nein Freunde es ist kein neue(r) Stürmer/in des SVG. 

Sieht man nun gesondert das Spiel Biebelried, geriet man in der 6. Minute bereits in Rückstand. Der Stürmer der Biebelrieder bekam den Ball schön in die Schnittstelle der Innenverteidigung gespielt, der behielt den Überblick und lupfte das Ding gekonnt und gewollt in die Kiste. Wichtig war hier, dass man gleich ausgleichen konnte. Flo Boldt verwandelte hier einen Freistoss aus 25m, flach in die Ecke. Er trug dazu bei das man das Spiel gleich wieder auf 0 setzen konnte. Anschließend nahm man das Heft in die Hand und konnte sich einige Chancen erarbeiten, bis Tim Schmitt die SVG in der 25. Minute erlöste. Mit links, aus dem Stand, rechts ins Eck, dass muss man auch erstmal so machen. Da die Biebelrieder sich von dem Rückstand nur schwer erholen konnten, machte Sebastian Wolf kurz vor der Pause sogar noch das 3:1. Fasst hätten wir geschrieben, ....machte er den Deckel drauf, aber dabei waren ja noch 45. Minuten zu gehen. Aber irgendwie hatte man das Gefühl das der Schiri es auch abpfeifen hätte können. Es kam weder von Biebelried, noch von Geroldshausen, oder den Zuschauern, irgendetwas. Wenn man davon spricht, es plätscherte so dahin, war das dann wohl ein Wasserfall. Deckel drauf, trotzdem nimmt man auch solche Spiele gerne mit, den es gibt 3 Punkte. 

Schaut man eine Woche weiter, war es irgendwie ähnlich. Natürlich muss man hier definitv auch die Wetterverhältnisse mit berücksichtigen. Aber das Gegentor, war definitv nicht den Wetterverhältnissen geschuldet. Für solche Tore gibt es sehr viele Beschreibungen, eine davon ist, zugeschaut bis es einschlug. Man schrieb die 20. Minute, 1:0 für die Spielgemeinschaft. Trotz Rückstand konnte man leider keinen Gang hoch schalten, man kam einfach nicht in die Box. Eine Einzelaktion musste hier her halten., Dies übernahm Flo Boldt und sartete ein Solo von links bis in den Strafraum, wo er vom Gegenspieler berührt wurde und zu Fall kam. Ob es am Wind lag? Mmhhh, eigentlich ist er kein Lauch. Den fälligen Elfmeter verwandelte Tim Schmitt zum 1:1. An dieser Stelle stehen jetzt normalerweise weitere Chancen, leider gab es die nicht, seht es mir nach wenn ich jemanden vergessen habe. Sooooorrryyyy! So kommt es auch, dass ich erst wieder ab der 70. Minute Berichte. In dieser Situation war sich die Heimabwehr nicht einig, der Defensivakteur köpfte nämlich den Ball am heran stürmenden Keeper vorbei, sodass Andi T. nur noch einschieben musste. 2:1 für die SVG. Als man dachte das Spiel wird wohl so ausgehen, fasste sich ein MuM-Kicker nochmal ein Herz und setzte zum Solo an, spielte 3 SVG Fahnenstangen aus und zog ab. Boooom, Bannggg klatschte das Ding an die Latte, Glück gehabt, auch der Nachkopfball verfehlte Gott sei Dank das Ziel. Gott sei Dank hatte dann der Schiedsrichter ein einsehen und beendete die Partie.  Am Ende zählen auch hier die 3 Punkte die man gerne nimmt. Sodass man wieder von diesen Pferden reden könnte. 

Im Galopp geht es jetzt nach Üngershausen in den Russenpark, wo man die ungeschlagene Mannschaft vom SV Hoheim empfängt. Ich gehe davon aus, dass Dies ein anderes Spiel wird, den hier muss man definitv alles geben um das Spiel positiv zu gestalten. Die Jockeys Thorsten und Sebastian Wolf werden sich sicher etwas einfallen lassen um den Gaul höher springen zu lassen. Also hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp.

 

Bis Sonntag, um 15:00 in Üngershausen.

 

Bleiben Sie sportlich, Eure Redaktion vom SVG

 

 

1 Kommentare

We LOVE Serien!

Besser gestartet als in der letzten Saison. Die Redaktion findet es sehr schön, dies schreiben zu dürfen. Wenn man dann auch noch sieht wie dumm man die Punkte in Gülchsheim verschenkt hat, ist das erste 5tel dieser Runde doch geglückt.

Im Moment, ich will es nochmals betonen, im Moment sieht man das die Abstiegsplätze in weiter Ferne sind und man die nötigen Punkte holen konnte. Von der oberen Tabellenhälfte lässt es sich doch einfacher Fußball spielen. 

Bewertet man die bisherigen Spiele kurz, sieht man das doch alles dabei war.

 

Gülchsheim -> UNNÖTIG - UNGLÜCKLICH - DUMM

Dettelbach -> UNGEFÄHRDET zum ersten DREIER

Hopferstadt -> #LIEBLINGSSIEGE

Sommerhausen -> GESCHLOSSENE MANNSCHAFTSLEISTUNG OHNE GEGENTOR

Mainbernheim -> Im nachhinein LACHEN obwohl phasenweise LÄCHERLICH

 

Klar ist natürlich auch, dass Gegner dabei sind gegen die man einfach motivierter ist - siehe Hopferstadt.  Trotzdem gilt es immer die Konzentration gegen vermeidlich schwächere Gegner (wenn es die überhaupt gibt) hoch zu halten und spätestens im Spiel zu merken, dass man auch diese nicht im vorbeilaufen schlägt. 

 

So geschehen am letzten Sonntag. Als Zuschauer hätte man da über einige Strecken der Partie definitiv kotzen können. Irgendwie dachte man der Keeper ist die ärmste Sau auf dem Platz. Und kaum dachte man, geil das Spiel wurde souverän gedreht, schlief man wieder ein, konnte die Spannung nicht hoch halten und kassierte die Gegentreffer 3 und 4. Gott sei Dank war dann die Spielzeit zu Ende und der Stock im Tor war beweglich wie die Äste im Wind.

Achtung Wortspiel, für diejenigen die dem Deutschen nicht so mächtig sind, so ähnlich wie ich.

Aber klar waren auch gute Stellen dabei. Auch geile Tore haben wir gesehen. Und ja man kam ja vor der Halbzeit schon zurück. Nach dem 0:2 Rückstand kam der Dosenöffner-Bürger, der eine Flanke von links, Volley ins Mainbernheimer Tor klopfte. das war wichtig, Freunde. Als dann Andi T noch eines seiner bekannten Tore machte, mit der Hüfte, da nicht so schussgewaltig, war alles wieder im Lot und man konnte relativ entspannt in die Halbzeit gehen. 

 

Nach der Pause war dann sogar der Boldt auf dem Platz, was nicht heißen soll das er in der ersten Halbzeit nicht gespielt hätte. #DerAlkoholwardraussen würde man es wohl in der Jugendsprache ausdrücken oder bei "Love Island".

Er schoß die SVG auf jeden Fall das erste mal an diesem Tag in Führung. Spiel gedreht. Bereits 6 Minuten später konnte Sebastian Wolf auf 4:2 erhöhen. Auch er war bis dahin blass geblieben und konnte nicht an die Leistungen der voran gegangenen Spiele anknüpfen. Geht halt auch nicht, wenn man da an die Tore und die Leistung gegen Hopferstadt denkt, war es trotzdem 2 Klassen schlechter, aber egal. 

Was sehr positiv war, man blieb nun auch dran und wollte das Ergebnis noch in die Höhe schrauben. Das gelang dann auch in der 70. Wieder war es Flo Boldt, der kurzen Prozess machte, bevor bereits 3. Minuten später nochmals Andi T, die Nummer 9 in Erscheinung trat. Der lange Freistoß kam zwar schön, aber eigentlich ein bisschen zu weit nach Außen, auf den 2. Pfosten, trotzdem versuchte die Nummer 9 den Ball nicht nochmal nach innen zu legen, sondern ziehte das Ding Volley auf die Kiste. Es gab auch schon Zeiten da wäre das Leder sicher nach Hoheim geflogen, aber nichts so heute. Das Ding krachte nämlich schön in den Winkel. Daraufhin konnte er seinen Schlachtruf, den er eigentlich immer unterdrückt, nicht verbergen. Es kam folgendermaßen aus Ihm heraus: "Ohhhhhhh duuuuuuuuuu!" Was so viel bedeuten soll wie "GEILES DING". Dieses Zitat stammt von unserem norddeutschen Kollegen, Dierk Meyer, wo es wohl im normalen Sprachgebrauch verwendet wird. 

Aber zurück zum Spiel, hier konnte man leider ab der 75. Minute nichts mehr positives erwähnen. Man wollte das Ding wohl sicher Heim schaukeln, da es ja 6:2 stand wäre dies ja auch durchaus im Bereich des möglichen gewesen. Leider gelang das nicht. Man ließ die Heimelf nun wieder frei auf kombinieren. Die nutzten dies auch und kamen zum 3 und 4:6 Anschlusstreffer. 

So bleibt das Fazit: Es war alles dabei und die Zuschauer freuen sich über 10 Tore. Danke hier an die zahlreich mitgereisten Fans. Immer wieder schön wenn man auch Auswärts seine Crew dabei hat. 

Jetzt geht es am Sonntag im Sportpark gegen Biebelried. Die Mannschaft vom Autobahndreieck hat 4 Punkte und 3-11 Tore auf dem Konto. Hier gilt es wohl die Konzentration hoch zu halten, um die weiße Weste im Sportpark zu behaupten. Aber nochmal, wenn man so Auftritt wie gegen Mainbernheim verliert man diese Spiele auch ganz schnell. Es kann wirklich, jeder, jeden schlagen. Nehmt das so an und seid ab der ersten Minute konzentriert. 

Somit,

GUT KICK IN DIE RUNDE, BLEIBEN SIE SPORTLICH. BIS MORGEN UM 15 UHR IM SPORTPARK AM SEEWEG wenn es wieder heißt: "Der Sportpark ist wieder ausverkauft".

Eure Redaktion

 

 

 

 

0 Kommentare

Tief stehen reicht halt nicht, DuO

Waren die ersten Minuten eher noch ausgeglichen übernahm man doch ziemlich schnell das Zepter, oder sollte man sagen, man musste es ziemlich schnell in die Hand nehmen? Erfahrungsgemäß ist das nicht immer die einfachste Spielsituation. Oft weiß man nichts mit dem Ball anzufangen. Dies schien gegen DuO erstmal anders zu laufen. Hier konnte man ein wunderschönes Tor vorlegen. Das war Direktpassspiel vom allerfeinsten. Langer Ball auf die linke Seite des Gastes hinter die Abwehr, Direktabnahme in die Mitte, Abstauber ebenfalls mit Direktabnahme, TOR. So einfach kann Fußball sein....frei nach dem Motto CRASH - BOOM - BANG. 12. Minute, Andi T (#No.9).

Danach hatte man das Spiel zwar im Griff aber keine wirklichen Torchancen mehr.Völlig überflüssig kam es dann in der 40. Minute zum Ausgleich. Man kann wohl sagen, Fehlerkette. Mund abwischen und weiter geht`s dachte man sich dann nach der Halbzeit. Hier konnte Flo Boldt gleich das 2:1 erzielen. Man schrieb die 47. Minute und alles nahm wieder seinen lauf, dachte man zumindest. Anschließend kam man auch zu zahlreichen Chancen, da die Gäste sich aus ihrer Lauerstellung nicht heraus bewegen wollten. Die Bälle flogen hier über Fangzäune, obwohl Flo doch wissen sollte das er mit gefühlvollen Bällen noch nie zurecht gekommen ist, hätte er es gemacht wie immer hätte das mit Sicherheit besser ausgesehen. Auch die beiden Sebastians (Lober und Wolf) ließen die Chancen liegen. Ja man hätte vielleicht besser kommunizieren müssen aber erwartet man nicht im 16er einen Gegenspieler? DIREKTABNAHME heißt das Zauberwort hier. Egal, Thomas Bürger machte dann ja Gott sei Dank den Deckel auf den Wok. Hochverdient wie die Redaktion meint. Wichtig war der Dreier einfach, um die Rückrunde der voran gegangenen Saison mal aus den Beinen zu bekommen. Wir sind doch eine Mannschaft für sechs. Das heißt dann den Tabellenplatz der letzten Saison bestätigen. Man kann aber nicht damit rechnen das man einen lauf wie letzte Vorrunde hat. Deswegen sollte man hier von Spiel zu Spiel denken.

Jetzt fährt man nach Sommerhausen. Das wird kein leichtes Spiel, da ist man sich einig. Spaß, Einstellung und Kampfgeist sollte man auf jeden Fall mitbringen um den Saisonstart positiv gestalten zu können.

Ohne Punkte zurück aus NEA!

Gülchsheim nutzt die unsortierte Phase unseres Teams clever. Oder besser, man hat es wieder nicht hin bekommen 90 Minuten auf dem Platz zu stehen, sondern irgendwo daneben.

Die ersten 20. Minuten wirkten sehr unsortiert und mit keinerlei Ordnung. Daraus resultierten auch die ersten beiden Tore der SpVgg.

Mit ganz einfachen Fußball schaffte es die Nummer 11 der Roten immer und immer wieder alleine vor Benny Stock aufzutauchen. Der Stürmer behielt die Nerven und schob jeweils frei stehend ein. 

 

Nach 11 Minuten gab es sicher nicht wenige der SVG-Anhänger die gerne wieder gegangen wären, vielleicht auch einschließlich der Ersatzspieler. (Lediglich die Schlüssel waren im Wertsachenkoffer). Wenn man sich zu diesem Zeitpunkt nicht gefangen hätte, wäre eine Klatsche durchaus im Bereich des möglichen gewesen. 

Gott sei Dank kam man besser ins Spiel. Oder besser gesagt spielte man bis zur 90. Minute gut mit. Man merkte dem Team an, dass es will und auch kann.

Es ergaben sich zahlreiche Chancen die man aber vorerst nicht nutzen konnte. Die eingesetzten Offensivspieler erwischten allesamt leider keinen glücklichen Sonntag. So musste es ein 11-Meter sein der uns wieder ran brachte. Tim Schmitt verwandelte sicher in der 40. Minute. 

Auch nach der Halbzeit spielte nur das Wolfsrudel. Chancen im 5 Minuten-Takt, war hier wohl nun das Motto. Zählbares kam hier nicht raus, bis zur 70. Minute. Dann wollte es Steffen Baumer besser machen und knallte das Ding sehenswert in die Maschen. 2:2, ein gerechtes Ergebnis. Jeder auf dem Platz schien damit zu frieden zu sein. Auch für den SVG wäre das ein gelungener Auftakt gewesen. Leider wurde man dann wieder hektisch und unsortiert. Als man aber auch diese Phase irgenwie überstand, wollte eigentlich jeder Akteur nur noch zum Feierabendbier. Denkt man sich zumindest. Das Spiel geht halt leider doch mehr als 90 Minuten. 90 +1 und 90 +5 waren dann in diesem Spiel die Knock-Out Minuten. Dabei hatten sie sehr viel mit den ersten 20. Minuten gemeinsam. Ausschmücken will ich diese nicht mehr. 

Fazit: Dieses Spiel darf man nie und nimmer mehr verlieren! Das macht echt traurig und angepisst. Entschuldigen Sie die Wortwahl. Auch Tage danach kann man es noch nicht anders ausdrücken, zumindest de Redaktion nicht.

 

Am Sonntag ist nun Heimspielauftakt. Der SVG spielt gegen Dettelbach und Ortsteile 2. Hier muss man sich einfach wieder auf seine Stärken besinnen. Außerdem hat man die Fans im Rücken und das Heimgeläuf. Auf geht´s Freunde.

 

Bleiben Sie sportlich

 

Eure Redaktion

 

 

 

 

 

0 Kommentare

Die Bagger rollen wie das Team

Seit Dienstag, 17.06.2018 rollen nun die Bagger am Seeweg. Resultat nach einer Woche, die Fläche ist begradigt und man beginnt nun mit dem ausgleichen des Spielfeldes. Oberflächlich betrachtet verstehe ich das nicht so ganz, schließlich weiß der ganze Landkreis das in Geroldshausen das Mittelgebirge beginnt. Nun soll doch nicht ernsthaft ein Platz gebaut werden der keine 2 Meter Höhenunterschied hat.

Irgendwie glaube ich, der Architekt hat sich verzeichnet und keiner hat es bei der Ansicht entdeckt das hier gravierende Fehler in den Plänen sind.

Egal, schön wird er trotzdem. Ein erstes Bild zeigen wir natürlich sehr gerne. Wir finden, ganz schön viel hat sich getan in der ersten Bauwoche.

Genauso planiert wie die mehr als 1000 PS der Bagger hat unsere erste den Kreisligisten "DJK Würzburg". Egal ob ersatzgeschwächt oder nicht war es ab der ersten Minute eine konzentrierte Leistung. Man hat verdient die erste Pokalrunde überstanden und spielt nun am Sonntag um 17 Uhr gegen Eisingen. 

Die Party am Mittwoch hat Andi T gestartet, der endlich wieder richtig stehen darf, nach überstandenen Kreuzbandriss. Er war einfach nur da gestanden wo er stehen muss, fünf Meter vor der Kiste und rein drücken. Ein bisschen hat mich das an Roy Makaay erinnert. Leider hielt in dieser Phase des Spieles die Freude nicht lange. Nur eine Minute später, also in der 19. Minute, fiel der Ausgleich. Sehenswerter Freistoß, aber nicht der Geilste des Tages, aber dazu gleich mehr. Die Köpfe hingen auf jeden Fall erstmal 10 Minuten. Doch anschließend bekam man das Spiel wieder in den Griff und erarbeitete sich auch gute Chancen. Die Beste hatte "Sebastian Wolf", der alles richtig machte, den Ball schön über den Keeper hob, leider zu genau, er krachte nur an die Latte . Einige haben in der Situation sicher gesagt: "BESSER LUPO, BESSER!" Nach diesem Kracher ging es in die Halbzeit. Wer dachte, dass die DJK geordneter aus der Kabine kam, war falsch gelegen. Sofort nahm der SVG das Spiel wieder in die Hand. Die Angriffe, die von der DJK kamen, waren irgendwie harmlos und ungenau, verzeiht diese Aussage, liebe DJK`ler. Aber um die SVG-Dampfwalze wieder in Sprung bringen zu können, musste ein Handelfmeter her, den Tim Schmitt platziert einschob.

Danach war der Knoten wieder geplatzt. Das Tor des Tages erzielte dann Flo Boldt. Der lag sich den Ball zurecht. Etwa genau an der selben Stelle wie in der ersten Halbzeit der Gastakteur, zog er einfach mal ab. Gefühlt nur eine halbe Sekunde später zappelte das Nichtledergeschoss schon im Giebelkreuz. Geiles Ding, Herr Boldt. Den Schlußstrich zog dann doch der Offensivwolf "Sebastian Wolf". 4:1 FERTIG, SCHLUSS, AUS.

Mit so einer Leistung hat man auch gegen den TSV Eisingen ein Wörtchen mitzureden. Die kommen am Sonntag, den 22.07.2018 an den Seeweg. Wenn es wieder heißt: "Der Pokal ist der kürzeste Weg nach Europa". Anstoß ist hier um 17 Uhr. 

 

KEEP ON RUNNING, SVG

 

0 Kommentare

Wo kein Wille, da kein Sieg!

Ja da ist es auch schon vorbei, die letzten Heimspiele der Saison 2017/2018. Wenn wir von Mannschaft 1 reden, hat sich das Ergebnis irgendwie abgezeichnet. Schon seit Wochen hat man es nicht geschafft nicht die 100% zu geben. Da nutzt es auch nicht wenn 2-3 Spieler eine solide bis gute Leistung zeigen. 

Aber da man ja nicht jede Woche die selben Texte schreiben mag werden wir nicht schon wieder von Wille, Kampf und Leidenschaft anfangen. Dies wäre vielleicht auch nicht verdient. 

Es gab Funktionäre die den Anfang der Partie als "gut" bezeichnet haben, dies kann ich nicht bestätigen. Man hat es in den ersten Minuten der Partie geschafft von der Devensive aus, sicher aufzubauen, aber ob man da von Offensivfußball sprechen mag, sei mal dahin gestellt. Wir sehen es nicht. Der Wille der Mainbernheimer war von Anfang an zu spüren und spätestens als man umgestellt hatte nahm der Gast auch das Heft in die Hand und gab es auch nicht mehr her. Man erarbeitete sich Chance um Chance und lies unsere Abwehr wie Fahnenstangen aussehen.Nutzen konnte man die Chancen hier noch nicht.

Dafür brauchte man einen Freistoß aus 30 Metern der unten im Eck einschlug. Muss man den nicht halten, fragten sich einige an der Außenlinie. Hierzu soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, da diese ganz sicher die Richtige ist. Aber das 0:1 als Wendepunkt zu sehen... sicher nicht. Wir haben da schon auch vorher einige Hilflosigkeiten erkannt. Aber auch hier, bildet eure eigene Meinung. Wer einen 1:0 Rückstand als Wendepunkt sieht, sollte sich mal die Hinrunde anschauen. Ich möchte nicht die Spiele aufzählen wo es völlig egal war, wenn nur die Einstellung gepasst hat.

Wo wir zustimmen können, man fand danach den Faden nie wieder, weil auch der Wille fehlte und jeder mit sich selbst zu kämpfen hatte. Lediglich der Rückstand von 1:0 lies hoffen auf Halbzeit 2. Aber auch nur hoffen. Da kam mal garnichts  mehr und auch die sonstigen Leistungsträger bekamen mal garnichts mehr zu Stande. Dauerfeuer auf das SVG-Tor war die Folge, wir denken 9 von 11 wollten in der 60. Minute wieder in die Kabine. 

Die gut aufgelegten Gäste erspielten sich Chance um Chance. Dies ging zu jederzeit viel zu einfach. Gefühlt kam im 5 Minutentakt einer frei zum Abschluss. Das hier keiner seinen Mann im Griff und in Sicht hatte, war wohl auch dem 0:1 geschuldet. 

So endet ein grauenhafter Kick mit 0:4. 

Kann man nur noch hoffen das die blutleeren Körper wieder aufgefüllt sind bis Sommerhausen.

Nach den beiden Spielen findet dann endlich die Saisonabschlussparty im VH-Geri statt. Ich glaube nicht wenige sehnen dem Saisonende entgegen. 

HIERZU SIND NATÜRLICH ALLE HERZLICHST EINGELADEN. 

Schließlich hat man definitv keine schlechte Saison gespielt.

 

Eure Redaktion

0 Kommentare

Der große Vergleich!

Man nehme das Spiel am Sonntag (6.5.2018) gegen Gerbrunn und das Spiel am Mittwoch (9.5.2018) gegen Bütthard. Was da heraus kommt ist an Gegensätzen kaum zu überbieten. Außer das beide Spiele verloren gingen. Da reist man nämlich am Sonntag in die Vorstadt, sieht ein Spiel was schlichtweg eine Arbeitsverweigerung war (Lässt sich auch nicht schön schreiben). Nur 3 Tage später sieht man dann ein komplett ausgewechseltes Team. Woran so etwas liegt, wir können es euch sagen und wir decken es heute und hier auf. Leidenschaft, Wille und Kampf. Schön hat man auch gegen Gerbrunn gesehen, wie das endet, wenn eben die oben genannten Attribute nicht verfügbar und nicht abrufbar sind. Da geht man völlig zu Recht auch gegen eine sich im Abstiegskampf befindende Mannschaft einfach nur unter. Die Gerbrunner hatten zwar auch nicht viele Chancen, aber sie hatten welche. 

Anschließend fährt man nach Bütthard und sieht ein KOMPLETT anderes Spiel. Das einzige was vergleichbar war ist, dass man das Ding leider nicht gewinnen konnte. Wenn man sich das Spiel so ansieht weiß ich nicht ob ich verdient sagen soll. Ist das Wort richtig? Mmmmhhhhhh.... I don`t know it.... i wassss es net... oder, oder, oder. Ja klar hatten die Büttharder 80% des Spiels und die klareren Chancen aber in Sachen Kampfgeist oder Willen stand unsere Elf keineswegs nach. 

Das war aufjedenfall ein Spiel was man sich wünscht. 150 Zuschauer + hitzige Stimmung. Da war mal wieder jeder heiß. Wegen mir könnte man jedes WE so eine Stimmung auf den Stadien dieser Gauwelt haben. Wobei man auch sagen muss das hier einige vielleicht auch eine Grenze überschritten hatten oder diese auch nicht kennen. Hätte man hier keinen Heimschiedsrichter gehabt kann es nämlich sein das einige das Spiel vorm Stadion zu Ende geschaut hätten. Ja die Stimmung war auch auf den Platz immer irgendwo am Siedepunkt, aber das hat glaub ich keinen der 22 Akteure gestört. Lediglich einer hatte meiner Meinung nach nicht immer den Überblick. Aber klar, wer kann schon so ein Spiel richtig leiten.

Aber ok, jetzt mal wirklich zum Spiel. Der SVB wollte das Speil von Anfang an in den Griff bekommen und auch nichts anbrennen lassen. Die SVG-Defensive stand hier mächtig unter Druck. Tore verhinderten hier der Wille, Zusammenhalt und ein an einigen Stellen gut aufgelegten Benny Stock. Da waren Reflexe die man definitiv nur hat wenn man zu 100% on fire ist, schaut man sich hier wieder das Spiel gegen Gebrunn an, war es auch bei der Nummer 1 eine andere Welt. Das hat dazu auch beigetragen das man seine beiden Chancen gleich eiskalt nutzen konnte und zur Halbzeit 2:0 in Führung lag. Was ich an dieser Stelle erwähnen will, die Nummer 9 mit der 12 ist für mich "Man of the Match" in Halbzeit 1. Die entscheidende Punkte sind hier das 1:0 mit dem Kopf und der geil aufgelegte Assist, den er einfach aber effektiv Flo Boldt in den Fuss legte. Der setzte sich Klasse gegen die Abwehr durch und schweißte das 2:0 von halblinks in die rechte Ecke. Das nennt man dann wohl Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Und wenn man jetzt noch erwähnt das noch ein Ball im Büttharder Netz zapelte wo die Redaktion auf den ersten Blick nicht wirklich auf Foulspiel entschieden hätte. Das hier dann auch die Büttharder ins grüberln kamen sah man auch bis ganz weit in die 2. Halbzeit, bzw. bis in die 90te + 8 .... klar darf man so ein Spiel nicht abpfeifen .... grrrrr :-D.

Nimmt man sich die 2. Halbzeit schaut das natürlich deutlich aus für jemanden der nicht auf der SVB-Kampfbahn war. (Leider nimmt hier ein Büttharder das Wort Kampfbahn ein bisschen zu wörtlich aber dazu später mehr). Die Zweite Halbzeit ging mit 4:0 an den Heimverein. Hört sich deutlich an, war es aber keineswegs. Leider fiel der Anschlusstreffer 10 Minuten zu früh. Sodass der Knoten geplatzt ist udn man gleich 2 Minuten später den Ausgleich schießen konnte. Gibt es eigentlich eine Regel das man bei einem Kopfball 3 Meter im Abseits stehen darf? (Schwarzer) Man(n) weiß es nicht. Trotzdem kann man hier garnicht so viel saufen wie man kotzen könnte. Nach dem 2:2 versuchte der SVG nochmal alles bis vieles. Mit Glück bekommt man hier auch den Elfer zum 3:2, aber klar, dass konnte man nicht sehen. Beim 3:2 muss man den Ball leider im Mittelfeld einfach vorher löschen. Ein brutal überflüssiger Ballverlust, vielleicht auch mit Foul, war es der das 3:2 einleitete. Ein Ball in die Tiefe, Abschluss, gut gehalten, leider zum Gegner ist gleich Abstaubertor. Der Deisenberger-Freistoss war dann nur noch die Krönung. Voran gegangen war hier ein Foul von Daniel "THE WALL" Köhler, okok da kann man auch ruhig mal ROT zeigen, aber egal.

Bei der Wahl zur unschönste Szene muss ich aber dann leider eine andere nennen. Voran gegangen war ein Zweikampf beider Akteure wo der Büttharder mit beiden Beinen den Ball abräumte. Wenn aber hier Thomas Bürger nicht hoch geht reißt er ihn sämtliche Fasern. Unglück wird bei dieser Aktion der Büttharder am Auge getroffen. Definitv keine Absicht, aber das sahen hier 2 bis 3 Zuschauer anders und rannten aufs Feld mit versuchten Schlägen und Beschimpfungen. Dies nenne ich hiermit eine absolute, bodenlose Frechheit. (Alf Pils würde hier noch andere Wörter verwenden). Das witzigste, auch hier waren sich die Akteure alle einig, dass es keine Absicht war. 

Schlusswort: Lächerlich, aber diese Aktion kann das gute bis sehr gute Spiel beider Mannschaften nicht drüben. Wäre man hier ein Unparteiischer würde ich dem Spiel eine 1 mit Sternchen geben. 

Am Sonntag kommt der TSV Mainbernheim an den Seeweg. Gleichzeitig ist es das letzte Heimspiel in der Saison 17/18.

 

Gemeinsam. Wir.

 

Eure Redaktion

1 Kommentare

Moral gezeigt!

Der SVG dreht auch das Heimspiel gegen Marktbreit-Martinsheim. Eine Woche zuvor kam der SVG in Ochsenfurt zurück, nun konnte man dies gegen FGMM2 wiederholen. Moral versetzt halt doch Berge im Mittelgebirge zu Geroldshausen.

Die Redaktion bedankt sich vorab für ein kurzweiliges Spiel. Man war auch in der ersten Halbzeit nicht schlecht im Spiel, lediglich das alte Leid der letzten Wochen war allgegenwärtig. Die Bälle in die Tiefe sind in der ersten Halbzeit einfach zu ungenau. Gefühlt sind es dann die Standards oder Einzelaktionen die vor den generischen Tor mal gefährlich werden. 

Oder sollte man einfach sagen, mit defensiv stehenden Mannschaften findet der SVG kein Mittel. Stets bemüht ist halt trotzdem eine 5.  Der FGMM2 konnte hier seine Chancen einfach nutzen. Auffällig war hier Nandino Fehlbaum, der erst das 0:1 mit einer Flanke auf den ersten Pfosten vorbereitete, wo Christian Moser nur noch einnicken musste. Man schrieb hier die 17. Minute. Das Zweite machte er dann selbst. Ein schön durchgesteckter Ball war es, der Ihn erreichte. Dieser musste dann nur noch einschieben. Wie er da unbemerkt hin kam, wir wissen es nicht. Feststeht es war nicht mal Abseits. Wenn man das Tor bei der Taktikschulung aufmalt, ist dies ein Spielzug den jeder Trainer gerne zeigt. Das ist Fakt. Ob es funktioniert, davon reden wir mal lieber nicht.

So war das 0:2 zur Halbzeit nicht unverdient, trotz wenig Chancen.

Nach der Pause sah man eine andere Mannschaft, eine die hier noch was reißen will. Wahrscheinlich haben hier die Trainer mal wieder gesagt. "Warum spielt ihr so verkrampft, eigentlich können wir doch frei aufspielen!" Schließlich ist man Aufsteiger und wird wohl definitv in den Top 5 landen. 

Das diese Platzierung nicht unverdient ist zeigte uns gleich Thomas Bürger, der schob gleich nach 3 Minuten die Kugel ins Herz der Spielgemeinschaft. 1:2 und ruckzuck war man wieder im Spiel. Spätestens in der 53. war man das dann auch. Sebastian - Lupo - der Schmetterling - Wolf legte sich den Ball zurecht. Ein Freistoß aus 20 Metern war es, der schon bald in der 2. Halbzeit, dass Spiel wieder auf 0 setzte. Dabei möchten wir nicht behaupten das er gut geschossen war, aber er hatte die Übersicht. Jeder + der Keeper wartete wohl auf einen Schlenzer über die Mauer, da dachte er sich wohl, nein, heute nicht und schob das Ding einfach flach ins Torwarteck. 2:2. Nach den ersten 10 Minuten in der 2. Halbzeit verblasste das Spiel leider wieder, zumindest wenn man nur nach gezählten Torchancen geht. Was aber nicht bedeuten soll, dass hier alles schlecht war.. Die 90 SVG Anhänger mussten bis in die 83. Minute warten bevor auch der nächste Trainer traf. Genau für so etwas bezahlen wir sie ja auch ;-). Nach Unordnung in der Box der FGMM2 behielt er hier den Überblick, drehte sich und klatschte das Ding aus 7 Metern ins Netz. Spiel gedreht, 3:2 für den SVG. Na also, bei den Fans brachen alle Dämme, nicht. Aber sie sahen ein gutes Spiel in der 2. Halbzeit. Auf Grund dieser geht das Ergebnis auch so in Ordnung.

 

Jetzt fährt man am Sonntag nach Gerbrunn. Die Vorstadtkicker stehen mit dem Rücken zur Wand, den sie müssen eigentlich Punkten um die hinteren Mannschaften weg zu halten. 3 Punkte sind es auf den Relegationsplatz. Das dies kein einfaches Spiel wird für beide Mannschaften sollte hiermit klar sein. 

Da der SVG aber noch auf das Treppchen will, wird man alles daran setzen um das Spiel positiv zu gestalten. Deswegen geht die Mannschaft auch vorher auf die Landesgartenschau, um Zitronenfalter beim Zitronen falten zu beobachten, haben wir gehört. Außerdem Pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass Andi T sein Comeback gibt, nach gefühlt 2 Jahren Abstinenz (Nicht am Glas). Da reichten wohl dem Trainer schon 2 Buden bei der Reserve. Diese schlug am Dienstag (1.Mai) die  Kleinochsenfurter.

 

Bis Sonntag, eure Redaktion.

 

 

0 Kommentare

Oldie macht den SVG glücklich!

Kein hochklassiges Fußballspiel sahen die 40 mitgereisten SVG-Fans an der Maininsel in Ochsenfurt, aber eines wo man doch erkennen konnte um was es hier geht. Klar, der FVO musste eigentlich gewinnen und der SVG wollte hier nicht wieder mit NICHTS da stehen. Musste man ja in der letzten Saison hier mit ansehen, wie der FVO die Meisterschaft feierte.

Die Vorzeichen sind in dieser Saison dann doch andere. Hier sucht der FVO seit Wochen oder Monaten seine Form, die sucht der SVG zwar auch, aber wenn man auf das Punktekonto schaut, liegen hier doch schon einige Siege dazwischen.

So war es für beide Mannschaften das erwartet schwere Spiel. Beiden Teams sah man die Verunsicherung in den ersten 10 Minuten schon ein wenig an. Wenigstens mehr Ballbesitz hatte man, Chancen konnte man sich aber nicht heraus spielen.

Aus dem Nichts heraus, war es dann der FVO, der in Führung ging. Bis heute ist es mir nicht klar, warum. Da war lediglich ein langer Ball auf die rechte Seite, dieser schien aber im ersten Moment sehr ungefährlich. Lässt man den einfach durchlaufen geht er entweder ins Toraus oder der Keeper kann locker aufnehmen. Hier war es dann wohl die schlechteste Option den Ball wieder in die Richtung zu köpfen wo er her kam.

Leider stand hier der FVO-Rechtsaußen, der natürlich im Tempo war, den Ball mitnahm und in den 16er eindringen konnte. Angekommen, zog dieser einfach ab, 1:0. Anschließend merkte man wieder diese Verunsicherung, diese Phasen hatte der SVG die letzten Wochen immer. Speziell nach Gegentoren wusste man nicht so recht dagegen zu halten. Viele Chancen konnte man sich hier dann auch nich wirklich erarbeiten. Lediglich zählte die Redaktion eine Flanke, bei der Flo Boldt zu bald hoch gestiegen war und eine abgeblockten Ball von Sebastian Wolf. Auf der Gegenseite musste Thorsten Wolf einmal in höchster Not retten. Hier flog er von hinten an, am Spielertrainer Gutknecht vorbei und klatschte die Kugel ins aus. Das war allerhöchstes Risiko ;-) aber wenn es so klappt schaut es auch gut aus.

Nach dieser durchaus gefährlichen Situation kam dann auch das Zitat des Tages von Sascha Vieth, der auf seine Einwechslung wartete: "Mensch Jungs, macht doch mal die Lampe an!"

Leider war diese bei Franz noch nicht ganz an, der konnte nämlich 2 Minuten später alleine auf den FVO-Keeper zu laufen. Leider konnte er die mindestens 90%ige Chance nicht nutzen. Aber egal, Kopf hoch, dass Ding hätten andere auch vergeben, wie schon gezeigt in der Rückrunde.

Dies war es dann auch schon aus ersten Hälfte. 

Aber man kam auch nicht besser aus der Kabine. Viel, viel Stückwerk, leider. Bis zur 60. zählte ich nur eine Kopfballchance von Sebastian Wolf. Der aber auch nicht gerade als Kopfballwunder bekannt ist. So plätscherte das Spiel so vor sich hin. In der 65. Minute hatte noch Thomas Bürger einen Abschluss, bevor sich Flo Boldt dem annahm. Links am Strafraumeck bekam er nämlich den Ball halbhoch präsentiert, dem fiel nichts besseres ein als den Ball einfach mal richtig Tor zu heben. Am Anfang hatte man vielleicht noch gedacht den kann der Keeper der Maininselkicker mit der Kappe fangen, dann wurde die Kugel aber immer länger und länger, bevor sie einschlug. Der FVO-Reporter meinte "Leberkäs Tor", mmhhh ok, nennen wir es einfach Leberkäs Tor, mir eigentlich sch.... egal wie wir es nennen... 1:1, der Rest interessiert mich nur wenig bis gar nicht.Was ich noch dazu sagen kann, ob er es so wollte bleibt für immer ungeklärt.

Anschließend wollte man den Sieg, die Trainer brachten einen frischen Ü-40er. Dies sollte sich später im Spiel als feiner Schachzug heraus stellen. Vergab er zwar in der 80. Minute noch eine 100prozentige, konnte er seine Chance wenig später nutzen. Die Heimelf war aufgerückt, schließlich brauchten sie eigentlich einen Dreier. Doch man konnte den Angriff unterbinden und Sascha Vieth auf die Reise schicken. Jeder SVG Fan draußen auf den Rängen dachte sich nun, hoffentlich fällt ihm was gescheites ein. Ob es gescheit war müssen wieder andere beurteilen. Die Redaktion sah ein cleveres, mit Überischt über den Torwart gehobenes 2:1. Man schrieb die 90. Minute und man feierte die erhoffte Party. Nach dem Schlusspfiff hörten wir noch das Wort "Kadaverparty". Uns soll es egal sein. 

Wir sagen nur: "VENI, VIDI, VICI, VIETH."

Das konnten auch zwei Ochsenfurter Chancen nicht mehr ändern. 

Mit dem Marktbreit-Martinsheim 2 kommt nun ein Gegner an den Seeweg den man nur schwer einschätzen kann. Hier sollte man aber definitv versuchen den positiven Trend mitzunehmen und den 3ten 3er in Folge einzufahren.

VIEL GLÜCK wünscht die Redaktion.

Anpfiff ist am Sonntag, 29.04.2018 um 15 Uhr.

 

Bleibt sportlich.

 

Eure Redaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

0 Kommentare

Nach 5 sieglosen Spielen....

.... ist der Russenpark zu Üngershausen dann wohl doch ein gutes Pflaster für eine doch schon ein wenig gebeutelte Wölfe-Elf.

Das Beste an dieser Geschichte ist aber, dass Thorsten Wolf das Wolfsduo wieder komplettierte und natürlich aber auch, dass man nach 5 Spieltagen wieder einen Sieg einfahren konnte. 

Ein paar Anzeigen gab es hier schon am vorangegangen Mittwoch, wo man in Geroldshausen, Gülchsheim zu Gast hatte. das Ergebnis 3:6 täuscht hier über den tatsächlichen Spielverlauf. Es war nach Meinung der Redaktion dann auch das beste Spiel in der Rückrunde, bis dato. Hier konnte man nämlich gegen einen alten Hasen und jedes Jahr aufs Neue Aufstiegsaspirant, gut mitspielen. Auch Moral bewies man, den man ergab sich nach einem 0.3 nicht dem Schicksal und biss zurück. Leider ist dann hier auch das Glück nicht auf der Seite des SVG. Den kaum hatte man den Anschluss zum 2:3 gemacht, schob die SpVgg aus Gülchsheim unbedrängt, aus 20 Metern zum 2:4 ein. So eine Einladung nehmen Spitzenmannschaften einfach an. Aber abschließend zum Gülchsheim Spiel führten zu viele individuelle Fehler und Erfahrung des Kreisklassedinos dazu, dass man zwar mitspielen konnte, aber der Sieg mit in den Gau fuhr. Auch ein 7:8 oder 9:8 wäre an diesem Tag kein Ergebnis gewesen was unmöglich schien. Nochmals 3 Tage zuvor spielte man bei der Spielgemeinschaft Seinsheim/Nenzenheim. Hierzu bleibt nur zu erwähnen, man hat zu Null gespielt und konnte nicht den nötigen Druck entfachen um gegen eine tief stehende Mannschaft 3fach zu Punkten. Endergebnis war 0:0. 

So ging es wie oben schon erwähnt am letzten Sonntag in den Russensportpark zu Üngershausen, wo man in der Hinrunde den FVO schlagen konnte. Hier fiel auf, dass der Einzigste der unter der Woche in Ü nichts geschafft hatte nicht Sebastian "Lobi" Lober war sondern der Rasenmäher-Roboter. Der schein lieber mit Alf Pils im Pils-Pub gewesen zu sein. Das Geläuf hinterte aber den SVG nicht schwungvoll zu beginnen, sich Chance um Chance zu erarbeiten. Folgerichtig konnte Sebastian Wolf schon nach 19 Minuten die Zeichen auf Sieg stellen. Einschieben wie gewohnt hieß hier die Devise. Leider verpasste man es zu erhöhen. Chancen waren auch vor der Halbzeit schon da. So kam es nach der Pause dazu, dass die SVH in der 53. Minute den Tiefschlaf nutzte und ausglich. Verdient war das nicht, aber Fußball ist Fußball.

Dem richtig gut aufgelegten Flo Boldt, der in der ersten Halbzeit untergetaucht war, sei es gedankt, dass man die Weichen gleich wieder auf Sieg stellen konnte. Ein Tor der Marke, ich lege mir den Ball hier hin zurecht, mmmhh liegt nicht richtig, dann lege ich mir in eben nochmal, wenn keiner angreift und hau das Ding danach einfach in den Winkel. Sehenswerter Treffer mit Hilfe der Hoheimer Abwehr. 2:1 zwei Minuten später. Nachdem in der Folgezeit viele leichte Fehler kreiert wurden und man auch irgendwie nicht mehr richtig auf dem Platz stand, kamen die Gäste nochmal in das Spiel zurück. Hier verhinderte Benny Stock den Ausgleich. In einem Gegenzug der Heimelf stellte dann aber wieder Flo Boldt die Zeichen auf Sieg. Man schrieb hier die 81. Spielminute wo er das 4.Tor in 2 Spielen erzielte und mit Sebastian Wolf in der Torschützenliste gleich zog. Ein Ball in die Tiefe war es, den der 10er über die Linie schob.

Fazit: Wenig Glanz, aber 3 Punkte.

Nun fährt man am Sonntag zum Mitaufsteiger und letztjährigen A-Klasse Meister, FV Ochsenfurt. Hier sollte man doch hoch motiviert sein, die Gutknecht-Elf in ihrem Wohnzimmer zu schlagen. Tut man dies, könnte man nochmal von Platz 3 träumen. 

Wenn man sich die Tabelle ansieht zeigt die Situation durchaus eine gewisse Brisanz. Der FVO muss wohl siegen wenn man den Anschluss auf den Relegationsplatz nicht aus den Auge verlieren will.

Macht euch mal Gedanken darüber ;-)

 

Eure Redaktion

 

0 Kommentare

Gegentore bringen Verunsicherung

9 Tage, 3 Spiele ohne Punkte. Vor der Saison hätte man gesagt, es kann sein, dass eine Phase kommt, in der man auch mal eine schwere Phase durchmacht.Dessen war sich damals auch jeder bewusst. Jeder hätte dies auch abgenickt. Steht man aber oben in der Tabelle will keiner der Spieler das hören. Wann wurden beim SVG das letzte mal 3 Spiele in Folge verloren? 

Nach einer schier enden wollende Recherchen haben wir es heraus gefunden.

Nein es ist kein Aprilscherz, es war der August 2014. Ja richtig gehört, der August 2014. (2-4 Spieltag in der A-Klasse2) Übrigens Stieg man damals nach einer guten Rückrunde trotzdem ab.

In der darauf folgenden Saison übernahmen die Wölfe und es ging bergauf. 

Schlecht machen will hier aber keiner etwas. 

Wir wollen nur dazu aufrufen wieder das zu machen für was jede Woche trainiert wird. Spielt wieder Fußball, lasst uns kämpfen, Jeder für Jeden.

Die ersten 30 Minuten in Willanzheim waren keineswegs schlecht, es gelungen Kombinationen, sah Torabschlüsse und es gelang auch die Führung. Schön heraus gespielt, schob Sebastian Wolf in der 10. Minute ein. Hier war es Flo Boldt der mit einem weiten Schlag den Flügel wechselte. In den folgenden Minuten hatte man dann leider ein wenig Abschlußpech. Was auch positiv zu vermerken war, die Standards kamen endlich wieder gefährlich. Vielleicht passte beim einlaufenden Volk die Ordnung hin und wieder nicht, aber sch.... drauf. Gefühlsmäßig mit der ersten Chance der Heimelf und 5 gelbe Karten später konnten die Gastgeber aber ausgleichen. Eine Körperdrehung im 16er und schwupps konnte er den Schuss abfeuern. Das ging definitv zu einfach. Die Trainer sprachen von "vernaschen lassen". 1:1 - 30. Minute. 

In der Folgezeit hatte man das Gefühl nun spielt der Kopf nicht mehr mit. Man hatte Angst und Hemmungen. Aus einer Angriffssituation des SVG entstand ein blitzsauberer Konter, oder sollte ich sagen manche teile der Mannschaft blieben im Angriffsmodus? Die Zuschauer zumindest sahen den Rückstand kommen. Es reichte ein Pass auf der rechten Seite in der der aufnehmende Spieler bis auf die Grundlinie durchstoß und den Ball flach vors Tor passte, dort musste man nur noch einschieben. So kam es das man in der 38. Minute wieder einen Rückstand hinterher laufen musste. Überraschend kam der Rückstand aber nicht, Minuten vorher klatschte ein Fernschuss, der leicht abgefälscht war, schon auf die Latte.

Trotzdem konnte man noch mal zur Gegenwehr aufrufen. Zwei Ecken kurz vor und kurz nach der Halbzeit waren es die uns ins Spiel zurück bringen müssen. Hier muss man 3:2 führen oder wenigstens ausgeglichen haben. 3 Meter vor dem Tor muss man es einfach schaffen das Ding mit dem Kopf über die Linie zu drücken. 

Dies sollte aber das letzte Lebenszeichen unserer Elf gewesen sein. Jedes Wort der letzten 40 Minuten ist hier zu viel. 

Man zerbrach bis in alle Einzelteile. Hier ist es aber zu einfach, zu sagen, der SVW war hier einfach die stärkere Mannschaft. Klar waren Sie das. Aber warum, hatte jeder etwa "I LOVE PUMUCKL" im Kopf? Nein Spaß, man merkte einfach, dass man den Kopf nicht mehr frei bekam und somit auch nicht mehr dagegen halten wollte. Deswegen ist man mit dem 4:1 noch gut bedient. 

Das Gute ist, jetzt fahren wir am Sonntag nach Seinsheim/Nenzenheim und es muss keiner mehr auf die Tabelle schauen.

Einfach rauß gehen und Fußball spielen ist die Devise.

Erkämpfen, erzwingen, liebe am Spiel. Dann sollte auch in Nenzenheim was drin sein. 

 

Die Zweite gewann ihr 2. Spiel in Folge mit 2:1. Saubere Leistung Jungs. Zwei Tore von "Kelly" reichen hier. Im hat es dann auch gereicht und er ließ sich mit Gelb-Rot auf die Bank verfrachten. Schließlich musste er ja auch noch ein paar Minute Erste spielen ;-)

Ein Wermutstropfen, Lars riss sich hier nach einer dummen Aktion das Kreuzband, wir wünschen gute Besserung und komme bald wieder, wir brauchen dich. 

Am Sonntag den 8.4.2018 beginnt die Zweite um 13 Uhr, Anstoß bei der Ersten ist um 15 Uhr. Beide Spiele werden in Nenzenheim ausgetragen.

 

Bis Sonntag,

 

NUR DER SVG

 

0 Kommentare

Bloß kein weg zu viel...

...oder ein Versteckspiel hinter Leistungsträgern, die nicht alles alleine meistern können.

Eier suchen gut und schön, dann findet sie aber bitte schleunigst wieder. 

Wie schon ein alter Fußballphilosoph sagte: "Eier, wie brauchen Eier!"

Deswegen erstmal nochmal ein schönes Osterfest euch da draußen.

Eigentlich möchte ich aber jetzt ins Mikrofon schreien: "Jetzt ist Schluß mit Feierei, geht einfach rauß und spielt Fußball."

Ohne Kopf, mit Verstand.

Den es sind Mannschaftsteile dabei, die einen Pass von 5 Metern nicht zum Mann bringen und lieber in 3 Männer hinein rennen um dann zu merken, oh da geht es nicht weiter.

Ich könnte hier an dieser Stelle noch einige Punkte anbringen, aber nun zum Spiel.

Vorneweg, 1:2 der Endstand eines Spieles, dass man nie im leben verlieren darf.

Nein man war auch nicht die schlechtere Mannschaft, um ehrlich zu sein habe ich auch schon schlechtere Spiele gesehen, die gewonnen wurden. Mann sollte jetzt einfach kapieren das nun die Zeit in der Kreisklasse gekommen ist, um zu verstehen, dass man manche Siege auch erkämpfen muss.

Die Spiele werden einfach nicht mehr gewonnen, ohne das man danach weis warum.

Ja man war über die 90. Minuten die bessere Mannschaft. Hatte das Spiel im Griff und versuchte Sicherheit zu bekommen. Was heraus kam war eine einzige Großchance in der 20. Minute, die zwar glücklich zu Stande kam, aber dann auch einfach mal liegen gelassen wurde. 

Fast im Gegenzug kam eine eigentlich eher ungefährliche Flanke in den SVG-16er, da man aber keineswegs sortiert war, klingelte es, folgerichtig. 1:0 für die Hausherren. 

Aber anstatt einfach mal etwas zu erkämpfen, waren die einzigen Chancen noch ungefährliche Freistöße. Berichtigt mich gerne, aber von diesen Standards kam gefühlt keine an. War das nicht mal eine Waffe des SVG? Egal, bei diesem Spiel war es nicht mal ein Judofurz.

So ging es mit einem 1:0 in die Halbzeit. 

Aus der Kabine gekommen war man weiter die bessere Mannschaft. Die Heimmannschaft spielte nun mehr und mehr auf Konter und ziehte sich immer und immer mehr zurück.

Das Übergewicht im Mittelfeld konnte trotzdem nur spärlich genutzt werden.

Als man mal in die nähe des Tores kam wurde es aber gleich gefährlich. Erst scheiterte er noch, um dann 5 Minuten später das Tor zu treffen. Flo Boldt, man schrieb die 60. Minute. Hier hatte jeder der SVG-Anhänger das Gefühl, jetzt geht noch mal was. Die Fans waren dabei, die Mannschaft war dabei, nur der Fußballgott war wohl beim Ski fahren.

Nein irgendwie schien es, dass man mit den vielen kleinen Fouls der Mainsondheimer einfach nichts anfangen konnte. Die ständigen Unterbrechungen kamen auch nur der Heimmannschaft zu gute. Hier durften selbst die Bälle von Dettelbach zurück geholt werden. Aber anstatt eine Grundaggressivität aufzubauen, schnurrte man leider nur wie ein 5 Wochen altes Kätzchen das hunger hat.

Immer und immer wieder versuchte man anzurennen. Ja leider aber auch nur versuchte. 

Gelungene Aktionen Mangelware. So war es wie es kommen musste. 

Die Mainsondheimer durften sich einen Freistoß zurecht legen, der dann aus 30 Metern in die Maschen flog. Glückwunsch an die Gastgeber, aber da kannst du gar nicht soviel saufen wie du kotzen könntest.

Um nicht mit 0 Punkten aus 9 Tagen heraus zu gehen muss man nun bei den ebenfalls schwächelten Willanzheimern was reißen.

Anpfiff ist um 15 Uhr. Das Vorspiel beginnt um 13 Uhr.

Die zweite Mannschaft machte es besser und gewann viel zu niedrig, ebenfalls in Mainsondheim mit 2:1.

 

AUßERHALB DES SPIELGESCHEHENS

 

Nach wochenlangen Diskussionen hat sich der Vorstand-Fußball und die Offizielen dazu entschieden bis zum Ende der Saison mit etwas anderen Mitteln zu trainieren.

Man will nun die Videoanalyse einführen. Es wurde ein Unternehmen aus der Opferpfalz beauftragt, dass nun jeweils das Donnerstagstraining und auch alle Heimspiele von oben Filmen wird. Man erhofft sich dadurch, das Laufwege, Spielverlagerungen und das Passspiel verbessert werden. Langfristig drängt der Vorstand-Fußball und auch die Trainer auf eine Viererkette, die hiermit einstudiert werden soll. Die Aufbereitung des Materials findet im bayerischen Büro des Dienstleisters statt. So das man zu vielen Nachbesprechungen professionell aufbereitetes Filmmaterial zur Verfügung hat.

Über die Kosten der einmaligen Trainingsmöglichkeit vereinbarte man Stillschweigen. 

Durchgesickert aus einer sicheren Quelle ist ein Betrag von ca. 6000€. Der Vertrag wird sofort wirksam und endet zum 15.05.2018.

Nach einer kurzen Diskussion und ein wenig murren wurde der Betrag wohl freigegeben.

Somit ist man im Umkreis von ca. 80 Kilometern die einzige Mannschaft die so etwas nutzt. 

 

Hier noch ein kurzes Image-Video der zukünftig genutzten Drohne.

 

 

0 Kommentare